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Das beste Beispiel dafür ist der Kampf um die Stadt Changsha , die in den Jahren , und erfolgreich verteidigt und erst erobert wurde.

Mai mit dem Verlust der wichtigsten Nachschublinie für die Chinesen. Damit war prinzipiell der Weg für die Japaner in die Südostprovinzen geöffnet.

In der seit April andauernden Schlacht um Suixian-Zaoyang gelang es zwei japanischen Divisionen am 7. Mai, die beiden Städte Suixian und Zaoyang einzunehmen.

Bereits am nächsten Tag rückten die Japaner jedoch wieder ab, um nach Süden weiterzuziehen. Die Chinesen setzten ihnen nach und eröffneten am Bis zum Mai waren die beiden Städte wieder in chinesischer Hand.

Allerdings kündigten sie an, dass sie in naher Zukunft in einen militärischen Pakt mit Deutschland und Italien eintreten würden. Nachdem der Krieg in China nach mehr als zwei Jahren fast zum Stillstand gekommen war, begannen die Japaner am September die Schlacht um Changsha , die Provinzhauptstadt von Hunan.

Damit wollten sie den Weg in die Südprovinzen öffnen, um danach weiter in Richtung Indochina vorrücken zu können. Während der heftigen Kämpfe, bei denen die Chinesen die weit aufgefächerte Front der Japaner am Fluss Xinqiang erfolgreich von Norden und Süden attackierten, setzten die Japaner auch Giftgas ein.

Sie gaben daher am 6. Oktober ihr Vorhaben auf. Die am November begonnene Schlacht um Süd-Guangxi dauerte bis zum Februar und führte zur Isolierung der inneren chinesischen Provinzen von den Küstenzugängen.

Damit bestanden nur noch zwei Nachschubwege, welche die Alliierten für Lieferungen nach China nutzen konnten. Tunner organisierte Luftbrücke über den Himalaya.

Am selben Tag lief das mit Japan geschlossene Handelsabkommen aus. Die US-Pazifikflotte wurde am 7.

Die Japaner setzten am Allerdings konnte die am Damit hatten die Kämpfe in China eine Pattsituation erreicht.

Angesichts der Brutalität der Japaner war das Marionettenregime in der Bevölkerung extrem unpopulär. In einem Presseinterview am 1.

Diese Wirtschafts- und Verteidigungsgemeinschaft asiatischer Länder unter japanischer Vorherrschaft sollte frei von westlichem Einfluss sein.

Der kommunistischen Partei in China war es unterdessen gelungen, mehr als August eröffneten sie die Hundert-Regimenter-Offensive , die bis zum 5.

Dezember andauerte. Dazu sprengten sie Tunnel und Brücken und zerstörten die Schienen. Auch vor direkten Angriffen auf japanische Garnisonen schreckten sie nicht zurück.

Nachdem die Japaner jedoch General Okamura Yasuji das Kommando in Nordchina übertragen hatten, begann dieser die kommunistischen Stützpunkte gezielt zu suchen und anzugreifen.

Nach und nach verloren die Kommunisten dadurch die Kontrolle über mehr als von ihnen zuvor kontrollierte Bezirke. Die amerikanische Marine vergab am 9.

September Kontrakte an Vertragswerften für den Bau von Kriegsschiffen, darunter für zwölf Flugzeugträger und sieben Schlachtschiffe. September pressten die Japaner von den Franzosen nach einem vorausgegangenen Ultimatum ein militärisches Übereinkommen ab.

September unterzeichnete Japan den Dreimächtepakt mit Deutschland und Italien , der den bestehenden Antikominternpakt um gegenseitige militärische Unterstützung erweiterte.

Damit verwarf der japanische Kaiser seine noch am 5. Die amerikanische Regierung rief daraufhin am 8. Der deutsche Hilfskreuzer Atlantis brachte am Neben den aktuellen Code-Tabellen der britischen Handelsflotte fiel den Deutschen auch die aktuelle Lage- und Strategieeinschätzung Fernost der Planungsdivision des britischen Generalstabs in die Hände.

Im Dezember gelangten die Japaner über Berlin an dieses wichtige Dokument, das ihnen vielfältige Einblicke besonders in die britische Truppenstärke im Fernen Osten brachte und wesentlich zur zukünftigen japanischen Strategie beitrug.

Insbesondere war den Dokumenten zu entnehmen, dass die Royal Navy auf absehbare Zeit nicht genug Schiffe in Fernost stationieren konnte, um die Singapur-Strategie umzusetzen und Japan am Vordringen zum Indischen Ozean zu hindern.

Ein konzentrierter Angriff auf die US-Flotte gleich zu Kriegsbeginn würde nicht nur deren Moral einen schweren Schlag versetzen sowie Angriffe auf Japan selbst verhindern, sondern dem Kaiserreich auch ein Zeitfenster von sechs bis zwölf Monaten verschaffen, um Südostasien mit seinen wichtigen Rohstoffquellen zu erobern.

Schon am Roosevelt einen Geheimbefehl, der es Reserveoffizieren erlaubte, das Militär zu verlassen und als Freiwillige nach China zu gehen.

April den Japanisch-Sowjetischen Neutralitätspakt. Zum anderen wollte sich auch Japan nicht in einen — von Japan erwarteten — deutsch-sowjetischen Konflikt verwickeln lassen.

Die Japaner unterbreiteten den USA am Danach war ein Abzug der japanischen Truppen aus China vorgesehen. Nur kleinere Besatzungseinheiten sollten bleiben.

Im Gegenzug forderten die USA die Zusicherung von Japan, dass der eingegangene Dreimächtepakt nur ein reines Verteidigungsbündnis sei, und lehnten die weitergehenden Vorschläge Japans ab.

Juli ausgeführt wurde. Ein weiteres Friedensangebot für den Pazifikraum am 6. Den wiederholten Forderungen der USA, China zu verlassen, kam Japan nicht nach, und auch ein geändertes japanisches Friedensangebot vom 6.

September brachte beide Parteien nicht weiter. September telegrafierte der amerikanische Botschafter von Tokio nach Washington, dass seiner Meinung nach ein Krieg im Pazifik unabwendbar sei.

Als am 6. September eine kleine chinesische Guerillagruppe in den Bergen südöstlich von Yueyang auf eine japanische Division traf, entbrannte zum zweiten Mal die Schlacht um Changsha.

Die Einnahme der Stadt scheiterte erneut. In der sich zuspitzenden Situation versetzten die Briten am selben Tag ihre Truppen auf der malaiischen Halbinsel in höchste Alarmbereitschaft.

Amerikanische Flugzeuge sichteten am 2. Admiral Phillips flog am 4. Dezember nach Manila und traf sich dort mit Admiral Thomas C. Alle japanischen Konsulate in den USA wurden angewiesen, alle ihre Kodierungsunterlagen und Geheimdokumente zu vernichten.

Auch in den niederländischen Kolonien wurde diese Durchsage von der Abhörstation Kamer 14 auf Java empfangen, deren Bedeutung der Führungsspitze bekannt war.

Daher gaben sie die Meldung unverzüglich an ihre Botschaft in Washington durch, um eine Benachrichtigung der amerikanischen Regierung zu veranlassen.

Die japanischen Truppenbewegungen in Indochina blieben ebenfalls nicht unbemerkt. Roosevelt gab noch einmal seiner Hoffnung Ausdruck, dass der Frieden im Pazifik gewahrt bliebe und die Völker im Pazifikraum nicht permanent von Krieg bedroht würden.

Die Information, dass fast die gesamte amerikanische Seestreitkraft dort versammelt lag, bekam die japanische Militärführung von ihrem seit Anfang in den USA etablierten Spionagenetzwerk.

Dezember sichteten australische Aufklärungsflugzeuge den japanischen Konvoi, der von Indochina in Richtung Süden lief. Britische und amerikanische Schiffe bekamen zum Schutz der ostasiatischen Inseln den Befehl zum Auslaufen, und britische Aufklärungsflugzeuge hoben von ihren Basen ab, um ständig Patrouillenflüge zu unternehmen.

Dezember der eigentliche Pazifikkrieg. Da in Südostasien aufgrund der Datumsgrenze schon der 8. Dezember war, wird dennoch meist der Angriff auf Pearl Harbor auch als zeitlicher Beginn des Krieges angesehen.

Nur in Kota Bharu verteidigten indische, britische und australische Einheiten den Landungsstrand, mussten aber nach einigen Stunden die japanische Überlegenheit anerkennen und sich unter Verlusten zurückziehen.

Um Uhr erteilte Vizeadmiral Nagumo den Fliegerstaffeln seiner unbemerkt gebliebenen Flugzeugträgergruppe den Angriffsbefehl.

Die ersten Toten gab es bereits eine Stunde vorher: zwei japanische Besatzungsmitglieder starben in ihrem Kleinst-U-Boot, als es in der Hafeneinfahrt von Pearl Harbor entdeckt und durch den Zerstörer Ward versenkt wurde.

Nachdem sich die letzten japanischen Flugzeuge gegen Uhr Ortszeit entfernt hatten, waren zahlreiche im Hafen liegende Schiffe, darunter alle Schlachtschiffe, versenkt oder schwer beschädigt.

Dies liegt daran, dass unbedeutende Schiffe oft nicht mitgezählt wurden oder es Unstimmigkeiten bei der Zählung von beschädigten oder zerstörten Schiffen gab.

Die Toten und Verwundeten wurden teilweise getrennt nach Zivilisten, Marine- und Armee-Zugehörigkeit erfasst, in manchen Bilanzen wurden die zivilen Opfer gar nicht erfasst.

Jedoch kann davon ausgegangen werden, dass auf amerikanischer Seite etwa Menschen starben und etwa Flugzeuge zerstört wurden. Auf japanischer Seite wurden etwa 30 Flugzeuge abgeschossen, 65 Soldaten starben.

Auch wenn der Angriff auf Pearl Harbor die US-Marine hart traf, konnten die Japaner eines ihrer wichtigsten Ziele — die amerikanischen Flugzeugträger — nicht zerstören, da die beiden sonst in Pearl Harbor stationierten Träger auf See waren, um Jagdflugzeuge nach Wake und Midway zu transportieren eine zu dieser Zeit nicht ungewöhnliche Aufgabe für Flugzeugträger.

Dennoch war die amerikanische Flotte durch die erlittenen Verluste für mehrere Monate praktisch ausgeschaltet, was es Japan erlaubte, seine Kräfte auf die Eroberung Südostasiens zu konzentrieren.

Die Ausschaltung der Schlachtflotte hatte ferner zur Folge, dass die bislang in der US-Marine dominierende Konzeption einer Entscheidungsschlacht der schweren Artillerieträger von einem Tag zum anderen hinfällig geworden war.

Nimitz zum neuen Oberbefehlshaber Pazifik. Dies sollte langfristig wesentliche Auswirkung auf die Ausbildung von Offizieren und Mannschaften im weiteren Verlauf des Krieges haben.

Einen Tag nach dem Angriff unterzeichnete Franklin D. So konnte die japanische Armee ihre Strategie der blitzschnellen Überraschungsangriffe weiter fortführen.

Japanischen Luftflotte, die auf dem Kwajalein -Atoll stationiert waren. Bedingt durch die diesige Wetterlage sahen die Verteidiger der Insel die Maschinen nicht anfliegen und wurden vom Angriff völlig überrascht, der 52 Verteidiger das Leben kostete.

Dezember zusätzlich die Insel Wake an, die trotz der verbissenen Verteidigung durch die dort stationierten amerikanischen Marineinfanteristen am Auch die britische Kronkolonie Hongkong wurde kurz nach Uhr am Morgen des 8.

Dezember von den Japanern angegriffen. Durch die schnell errungene Luftherrschaft konnten die Japaner rasch vorrücken.

Bereits am Dezember fiel die Gin Drinkers Line , eine ausgebaute britische Verteidigungslinie, und Kowloon musste am nächsten Tag unter heftigem Artilleriefeuer und Bombardements evakuiert werden.

Nach dem Eintreffen im Hafen von Singapur am Am Nachmittag des 8. Geleitzüge abzufangen und so ein weiteres Vordringen japanischer Truppen zu verhindern.

Am Morgen des Dezembers befand sich die HMS Repulse zusammen mit der Prince of Wales bereits wieder auf dem Rückweg nach Singapur , nachdem es dem Verband nicht gelungen war, die japanischen Truppenkonvois zu finden und zu stellen.

Daraufhin wurden beide Schiffe von insgesamt 86 in der Nähe von Saigon in Indochina gestarteten landgestützten japanischen Bombern bzw.

Torpedobombern der Luft-Flottille Die britischen Seestreitkräfte waren dadurch stark geschwächt und weitere Unterstützung konnte nicht entsandt werden, da alle verfügbaren Kräfte auf See wie auch in der Luft in Afrika und Europa gebunden waren.

Die Inseln Guam , Makin und Tarawa fielen am Die dort stationierten alliierten Einheiten der Amerikaner und Filipinos unter dem Kommando von General Douglas MacArthur waren den anrückenden Japanern weit unterlegen.

Am ersten Invasionstag gelang es japanischen Flugzeugen, die meisten am Boden stehenden amerikanischen Maschinen auszuschalten und damit die Lufthoheit zu erringen.

So konnten sie fast ungehindert die Bodentruppen bei Legaspi Dezember und im Golf von Lingayen Dezember an Land bringen. Japanische Truppen landeten am Dezember auf Mindanao in den Südphilippinen.

Die Bombardierung der burmesischen Hauptstadt Rangun durch japanische Flugzeuge kostete am Dezember Menschen das Leben.

Am selben Tag landeten zwei japanische Bataillone in Kuching , Westborneo. In Hongkong konzentrierten sich derweil die alliierten Briten, Inder, Kanadier und einheimische Truppen auf die Verteidigung der Hongkong-Insel, wo sie unter stetigem Beschuss der Japaner standen.

Nach deren Landung am Dezember und dem Abschneiden der Wasserversorgung am Dezember konnte die Verteidigung jedoch nicht mehr aufrechterhalten werden.

So kapitulierten die letzten alliierten Einheiten am Im Landesinneren von China gruppierten sich ab dem Dezember vier japanische Divisionen bei Yueyang.

Der erneute Versuch, die chinesische Stadt Changsha einzunehmen, scheitert in der dritten Schlacht um Changsha am Die wichtigste Eroberung der Japaner fand am Dazu boten sie eine Schiffsanzahl auf, die der Angriffsflotte für Pearl Harbor glich.

Mit vier Flugzeugträgern , zwei Schlachtschiffen , neun Kreuzern , 16 Zerstörern , einigen Minenlegern und Kanonenbooten , einem Wasserflugzeugtender , einigen Flottentankern und den Truppentransportern, sowie sieben U-Booten fuhren die Japaner nach Rabaul.

Damit hatten die Japaner eine sehr gute Ausgangsbasis für ein weiteres Vordringen in Richtung Ostpazifik und die Südsee , die in den folgenden Jahren zu einer regelrechten Festung ausgebaut wurde.

Rabaul war zeitweise mit bis zu Zum Schutz der kolonialen Territorien und des eigenen Einflussbereichs in Südostasien gründeten die Alliierten am 8.

Trotz einiger kleinerer Erfolge wie in der Seeschlacht vor Balikpapan am Einen besonders herben Rückschlag mussten die Briten während der Belagerung von Singapur hinnehmen, als sich eine kombinierte britisch-indisch-australische Armee in einer Stärke von etwa Februar geschlagen geben musste und in japanische Gefangenschaft geriet.

Als Folge gelang die japanische Landung auf Borneo bei Balikpapan. Aus dem gleichen Grund versuchten die japanischen Bodentruppen auch schnellstmöglich, Borneo komplett einzunehmen.

In der Nacht vom Die portugiesische Kolonie war von holländischen und australischen Truppen besetzt worden, um als Puffer zwischen den Japanern und Australien zu dienen.

Februar griffen 71 japanische Sturzkampfbomber , 81 Torpedoflugzeuge zusammen mit 36 Jagdflugzeugen den Hafen von Darwin im Norden Australiens an.

Sie waren von vier Flugzeugträgern gestartet, die zusammen mit zwei Schlachtschiffen, drei Kreuzern und neun Zerstörern vier Tage zuvor von Palau ausgelaufen waren und nun in der Bandasee lagen.

Beim Luftangriff auf Darwin wurden ein US-Zerstörer und sieben Frachter versenkt sowie erhebliche Schäden an einem amerikanischen Flugzeugtender, sechs Frachtschiffen und den Hafenanlagen verursacht.

Die Alliierten beschlossen am Weitere Landungseinheiten konnten von den Japanern am 1. Nach nur einigen Tagen waren die Alliierten auf der Insel am Rand einer Niederlage und die verantwortlichen Niederländer unter Generalleutnant Hein ter Poorten kapitulierten am 8.

Die Unterschrift unter die formale Kapitulationserklärung folgte zwei Tage später. Die USA begannen am 6. Januar mit der Verlegung von Truppen nach Amerikanisch-Samoa und verlegten am Januar drei Schlachtschiffe und sieben Zerstörer aus dem Atlantik zur Pazifikflotte.

Weitere Einheiten der Marines wurden am Januar in Begleitung zweier Flugzeugträger nach Pago Pago eingeschifft. Um den weiteren Vormarsch der Japaner zumindest zu verlangsamen, starteten die Amerikaner einen Angriff auf die Marshall- und Gilbertinseln.

Die Einsatzgruppe mit zwei Flugzeugträgern, fünf Kreuzern und elf Zerstörern startete am Januar und erreichte ihr Ziel am Die Flotte wurde aufgeteilt und begann mit einem Artilleriebeschuss von den Schiffen aus, sowie Flugzeugattacken der Träger auf die japanischen Stützpunkte.

Japanische Gegenangriffe verursachten kleinere Schäden auf einem amerikanischen Träger und einem Kreuzer. Januar weitere Soldaten aus dem Atlantikgebiet ab und verlegten sie mittels Truppentransportkonvois durch den Panamakanal.

Der Beschuss verursachte aber nur leichte Schäden an einem Pier und einer Pumpanlage. Aufgestiegene amerikanische Flugzeuge konnten das U-Boot nicht mehr auffinden.

Als Folge wurde die Bewachung der amerikanischen Westküste deutlich verstärkt. Auch die Südseeinseln der Salomonen rückten als vorgeschobener Stützpunkt gegen die Amerikaner in das Interesse der Japaner, und so landeten am Februar die ersten Einheiten dort.

Japanische Truppen, die im Januar vom benachbarten Thailand aus in Burma einmarschiert waren, nahmen am 8. März Rangun ein, nachdem die Stadt am Vortag evakuiert worden war.

Im Rahmen dieser Operation begleiteten zwei Flugzeugträger und mehrere andere Kriegsschiffe den Konvoi. Zur Gegenattacke starteten von den US-Flugzeugträgern am März Flugzeuge, als die Flotte durch das Korallenmeer südlich der Landungszonen vorbeifuhr.

Es gelang ihnen, zwei Schiffe zu versenken und neun weitere teilweise schwer zu beschädigen. Die Landungen konnten mit diesem Angriff aber nicht verhindert werden.

Auf Nord- Sumatra landeten japanische Einheiten am März bei Sabang und Iri, um die ergiebigen Ölfelder dort einzunehmen.

März, und ein Angriff der Japaner mit fünf Flugzeugträgern auf den britischen Stützpunkt auf Ceylon brachte den Briten einen Verlust von zwei schweren Kreuzern ein.

März, bei der sechs Flugzeugträger, begleitet von vier Schlachtschiffen und etlichen Kreuzern und Zerstörern, in den Indischen Ozean einliefen, versuchten die Japaner, die britische Flotte und den Rest der alliierten Schiffseinheiten auszuschalten, die noch im Indischen Ozean operierten.

Die Japaner lagen am 5. April mit ihren Operation-C-Einheiten vor Ceylon. Mit den Maschinen der Flugzeugträger begannen sie einen intensiven Luftangriff auf den Hafen von Colombo , konnten jedoch nur einen britischen Zerstörer und einen Hilfskreuzer versenken.

Auf dem Rückflug entdeckten die Maschinen zwei schwere Kreuzer auf offener See, die sie umgehend attackierten und versenkten. April kapitulierten die alliierten Truppen auf der Halbinsel Bataan in den Philippinen.

Rund Es gelang den Japanern, einen leichten Flugzeugträger, einen Zerstörer, eine Korvette und zwei Tanker zu versenken.

Dazu wurden im Frühjahr freiwillige Bomberbesatzungen auf den umgebauten Maschinen trainiert, um mit den eingebauten vollen Zusatztanks und voller Ladung auf einer kurzen Strecke zu starten.

April die 25 Bomber, um den sogenannten Doolittle Raid durchzuführen. Nach den Bombardierungen, die allerdings kaum nennenswerte Schäden anrichteten, den Amerikanern aber einen Propagandasieg einbrachten, landeten die meisten Maschinen in der Republik China.

In Burma konnten die Japaner am Mai zogen sie in Mandalay ein. Die Hauptstadt der Salomonen, Tulagi , auf der gleichnamigen Insel fiel am 3.

Die im Hafen liegenden japanischen Schiffe wurden schon am nächsten Tag von 99 amerikanischen Flugzeugen eines Flugzeugträgers bombardiert.

Dabei konnten sie einen japanischen Zerstörer und drei Minensuchboote versenken und vier weitere Schiffe beschädigen.

Corregidor , die letzte Bastion der Alliierten auf Luzon in den Philippinen, fiel am 6. Die Japaner machten Am folgenden Tag kapitulierte auch die alliierte Führungsebene auf den südlichen Philippineninseln.

Die verbliebenen Truppen wurden aufgefordert, einen Guerillakrieg gegen die Japaner zu führen. Mai kam es zur Schlacht im Korallenmeer , die bis zum nächsten Tag andauerte.

Zur Sicherung des Seegebietes um die Aleuten wurde am Mai eine amerikanische Nordpazifikflotte mit Hauptquartier in Kodiak zusammengestellt, da dort immer wieder japanische U-Boote gesichtet wurden, deren Bordflugzeuge Aufklärungsflüge unternahmen.

Ein wesentlicher Faktor im Vorfeld der darauf folgenden Schlacht um Midway waren die Entschlüsselung des japanischen JNMarinekodebuchs und die vereinte Funkaufklärung amerikanischer, britischer, australischer und niederländischer Streitkräfte.

Zur Verteidigung wurden am Mai zwei Kompanien des Marinekorps und eine Artilleriebatterie dorthin verlegt.

Weitere Verstärkung kam am Mai mit Panzerfahrzeugen und Flugzeugen. Mai aus der Hashirajima-Bucht aus und nahm Kurs auf ihr Ziel.

Tags zuvor hatte sich schon ein kleinerer Verband von Ominato aus in Richtung der Aleuten in Bewegung gesetzt. Die Landungseinheiten für diese nördliche Inselgruppe und Midway folgten am Ebenfalls am Zwei Tage später folgten ein weiterer Träger und Geleiteinheiten.

Zur Verstärkung der Nordpazifikflotte wurden Schiffe aus dem Zentralpazifik verlegt. Zur Ablenkung von der Midway-Attacke liefen am Die Japaner konnten entkommen.

Die Aktion konnte von den Amerikanern aber vorzeitig durchschaut werden, sodass sie wirkungslos wurde. Die Schlacht um Midway begann am 4.

Juni mit einem japanischen Luftangriff auf die Inseln. Juni fanden die entscheidenden Gefechte statt, bei denen ein amerikanischer und alle vier eingesetzten japanischen Flugzeugträger versenkt wurden.

Auf Grund der schweren Verluste musste sich die japanische Marine zunächst zurückziehen. Die sich daraus entwickelnde Schlacht um die Aleuten war erst am August beendet.

Zur Verstärkung der Pazifikflotte verlegten die Amerikaner am Ebenfalls für diese Operation liefen am 7.

Unterdessen wurde die japanische Flotte einer völligen Reorganisation unterworfen. Die neuen Verbandsstrukturen traten am Juli in Kraft.

Port Moresby auf Neuguinea blieb weiterhin ein begehrtes japanisches Ziel, sodass ab dem Juli mehrfach von Landungstruppen versucht wurde, bei Buna einen Brückenkopf zu errichten.

Alliierte Luftangriffe verhinderten aber des Öfteren die Truppentransporte. Eine Eroberung von Port Moresby gelang nicht.

Etwa zur gleichen Zeit vereinigten sich nahe der Fiji-Inseln die amerikanischen Flotteneinheiten, um sich für den Beginn der Operation Watchtower vorzubereiten.

Ein mit den Briten abgesprochenes Ablenkungsmanöver wurde von diesen am 1. August gestartet. Die britische Asienflotte im Indischen Ozean stellte zu diesem Zweck drei Konvois zusammen, die von zwei Flugzeugträgern, einem Schlachtschiff und mehreren Kreuzern und Zerstörern begleitet wurden.

Die Operation Stab genannte Aktion stellte eine vorgetäuschte Landung auf den Andamanen -Inseln dar und dauerte bis zum Mit der Landung auf der Salomonen -Insel Guadalcanal am 7.

August begannen die Amerikaner die Operation Watchtower , eine der verlustreichsten und verbissensten Schlachten während des Pazifikkrieges.

Sie dauerte bis ins nächste Jahr an und markierte einen weiteren Wendepunkt zugunsten der Amerikaner. Es konnte bereits am Nachmittag des 8.

August erobert werden, war aber in den nächsten Monaten hart umkämpft, da die Japaner mit aller Macht versuchten, es wieder unter ihre Kontrolle zu bekommen.

Das Gebiet wurde unter dem Namen Ironbottom Sound Eisengrund-Meerenge bekannt, da in den Seeschlachten dort viele alliierte und japanische Schiffe sanken.

Dies begann bei der Schlacht vor Savo Island am 8. August, als es japanischen Schiffen gelang, die amerikanische Deckung zu durchbrechen und in das Gebiet zwischen den Inseln einzudringen.

Nachdem die Landung auf Guadalcanal an die japanische Führung übermittelt wurde, verlegte sie ab dem Eine gelandete Abteilung wurde aber kurz darauf fast vollständig von den Amerikanern aufgerieben, sodass nur ein kleiner Teil von ihnen mit den Soldaten der nachfolgenden Konvois weiterkämpfen konnte.

August ein. Auch amerikanische Nachschubkonvois erreichten nicht immer ihr Ziel. So wurde am August ein amerikanischer Truppentransporter versenkt.

Am nächsten Tag kam es dabei zur Schlacht bei den Ost-Salomonen , bei der ein japanischer Flugzeugträger versenkt und ein amerikanischer beschädigt wurde.

Es gelang den Amerikanern, eine Anlandung des japanischen Nachschubs zu verhindern. Bereits einige Tage später konnten jedoch die Japaner mit schnellen Zerstörern die Truppen auf Guadalcanal absetzen.

Sie verloren dabei einen Zerstörer. Die Taktik, mit schnellen Zerstörerkonvois Nachschub nach Guadalcanal zu bringen, wurde am August von den Japanern zu einem steten Verfahren erweitert, als der erste, von den Amerikanern so benannte Tokyo Express startete.

Die Zerstörer fuhren von Bougainville in den nördlichen Salomonen durch den Slot nach Süden, um dann an der Nordwestküste von Guadalcanal Truppen anzulanden.

Diese Zerstörerkonvois führten in den nächsten Monaten zu vielen Einzelgefechten. Dazu landeten am Zur Deckung wurde die Milne-Bucht aus der Luft bombardiert.

Nach einem Beschuss durch eine Zerstörerflotte besetzten die Japaner am August Nauru und am August Ocean Island. Während der Schlacht um die Milne-Bucht auf Neuguinea, die vom August andauerte, gelang es den Australiern und Amerikanern, eine über Mann starke Landungseinheit der Japaner zurückzudrängen.

September kam es zu Angriffen eines japanischen Flugzeugs auf das amerikanische Festland. Bei den beiderseitigen Versuchen, Verstärkungen in Form von Schiffen und Soldaten nach Guadalcanal heranzuführen, versenkten die Japaner am September einen amerikanischen Flugzeugträger.

September gerade noch verhindert werden. Ein von Rabaul ausgelaufener japanischer Konvoi, bestehend aus zwei Wasserflugzeugträgern und einem Geleitschutz aus Zerstörern, gedeckt durch eine Kreuzerflottille, konnte am Oktober von der amerikanischen Luftaufklärung erfasst werden.

Kurz darauf stoppten amerikanische Schiffe nördlich von Guadalcanal den Konvoi. Es entbrannte die Seeschlacht bei Cape Esperance , die die japanische Landung verhinderte.

In der folgenden Nacht beschossen japanische Kreuzer und Zerstörer den Flugplatz Henderson Field und konnten 48 der 90 dort stationierten Kampfflugzeuge zerstören.

Nur ein Flugzeug erlitt bei dem Beschuss keinen Schaden. Oktober setzte sich die japanische Flotte, die bereits seit dem Sie bestand aus vier Flugzeugträgern, zwei Schlachtschiffen sowie etlichen Kreuzern und Zerstörern.

Ihr gegenüber standen den Amerikanern zur Verteidigung zwei Flugzeugträger, ein Schlachtschiff, mehrere Kreuzer und Zerstörer zur Verfügung.

Die anlaufenden japanischen Einheiten wurden später am Tag von Aufklärungsflugzeugen entdeckt. Beide Seiten konnten jedoch die jeweils gegnerischen Träger nicht ausmachen.

Erst am nächsten Tag kam es zur Schlacht bei den Santa-Cruz-Inseln , bei der die Amerikaner einen Träger verloren und zwei japanische Träger schwer beschädigt wurden.

Bis Mitte November liefen immer wieder japanische schnelle Zerstörer nach Guadalcanal, um Nachschub an Soldaten, Geschützen und Munition, sowie andere Gerätschaften zu bringen.

Auch auf dem Henderson Field stationierte Kampfflugzeuge griffen diese Konvois immer wieder an. Trotzdem gelangen den Japanern auch erfolgreiche Landungen.

November, als rund Mann versuchten, bei Lunga Point an Land zu gehen. In der Seeschlacht von Guadalcanal , die bis zum November andauerte, beschossen die Japaner intensiv das Henderson Field, mussten sich aber nach sehr hohen eigenen Verlusten zurückziehen.

Dieser amerikanische Sieg bedeutete den Wendepunkt in der Schlacht um Guadalcanal. November versuchten die Japaner noch einmal, nachts mit einer schnellen Zerstörerflottille den Truppen auf Guadalcanal Nachschub zu bringen.

Dank der amerikanischen Fernmeldeaufklärung konnte die Unternehmung aber frühzeitig aufgedeckt werden. In der Schlacht bei Tassafaronga versenkten die Japaner einen amerikanischen Schweren Kreuzer und beschädigten drei weitere schwer.

Selbst verloren sie nur einen Zerstörer. Die japanischen Nachschubgüter fielen aber den Amerikanern in die Hände. Der Tokyo Express versuchte weiterhin, Nachschub auf die Insel zu bringen.

Allerdings warfen die Schiffe die Behälter meist einige Kilometer vor der Insel ins Meer, in der Hoffnung, schnell den amerikanischen Torpedobooten und U-Booten entkommen zu können.

Daher konnten die japanischen Landeinheiten oft nur wenige der Nachschubbehälter bergen. Ende des Jahres beschloss die japanische Führung, Guadalcanal aufzugeben und die verbliebenen Soldaten zu evakuieren.

Vom Dezember setzten die Australier acht gepanzerte Fahrzeuge in der Oro-Bucht ab. Kurz danach trafen in der Bucht Soldaten ein.

In der Folge konnte die Entschlüsselung durch viele Sichtungen bestätigt werden. Als eine amerikanische Flotte von Süden in Richtung Guadalcanal anlief, um die geplanten Landungen dort zu unterstützen, kam es am Januar zur Schlacht bei Rennell Island.

Mit schnellen Zerstörerflottillen, teilweise bis zu 22 Zerstörer stark, evakuierten die Japaner bis zum 8. Februar Die Insel war danach endgültig in amerikanischer Hand.

Damit war der Seeweg zwischen Australien und Amerika gesichert, und Guadalcanal wurde ein wichtiger Ausgangspunkt der alliierten Operationen gegen Rabaul , den japanischen Hauptstützpunkt im Südpazifik.

März andauerte. Damit wurde eine Verlegung von rund japanischen Soldaten nach Neuguinea verhindert.

Zwei Tage später beschossen Zerstörer der Amerikaner das japanische Flugfeld Munda Point , konnten aber keinen besonderen Erfolg damit erzielen.

Dort trafen sie auf zwei japanische Zerstörer, die nach kurzem Gefecht von ihnen versenkt wurden. Auf dem besetzten Nauru versuchten die Japaner, die Exporte der dortigen Phosphatvorkommen zu ihren Gunsten weiter zu betreiben, wurden aber durch Bombardements von US-Flugzeugen davon abgehalten.

Ein besonders heftiger Angriff wurde am März geflogen. März kam es zur Seeschlacht bei den Komandorski-Inseln , als ein japanischer Geleitzug auf dem Weg nach Attu in den Aleuten von einer amerikanischen Flotte mit einem Schweren und einem Leichten Kreuzer und vier Zerstörern angegriffen wurde.

Die den Amerikanern überlegene japanische Sicherungsgruppe, die aus zwei Schweren, zwei Leichten Kreuzern und vier Zerstörern bestand, zog sich aber nach rund dreieinhalb Gefechtsstunden zurück.

Vier Flugzeugträger brachten über Kampfflugzeuge zu den Basen. Dabei griffen am 7. April Torpedo- und Sturzkampfbomber die Inseln an und versenkten einen amerikanischen Zerstörer und einen Tanker sowie eine neuseeländische Korvette.

April und am April gegen die Milne-Bucht gerichtet, wo zwei amerikanische Transportschiffe versenkt werden konnten. Zum Abfangen seines Flugzeugs starteten am Bei einem eigenen Verlust gelang ihnen der Abschuss von drei der neun japanischen Begleitflugzeuge und der zwei Transportmaschinen.

In einer davon befand sich Yamamoto, der dabei ums Leben kam. Bedingt durch die entschlüsselten japanischen Codes nahmen Mitte des Jahres die Erfolge der amerikanischen U-Boote deutlich zu.

So gelang es ihnen immer öfter, in japanische Gewässer vorzudringen und dort hauptsächlich an- und ablaufende Transport- und Frachtschiffe zu beschädigen oder gar zu versenken.

Japanische Kriegsschiffe wurden seltener direkt angegriffen. Des Weiteren wurden im Nordpazifik von den U-Booten Aufklärungsfahrten unternommen, um die amerikanische Operation Landcrab , die Landung auf den Aleuten, vorzubereiten, die dann am Mai begann.

Insgesamt ist festzustellen, dass die Japaner der Bedrohung durch U-Boote zu keinem Zeitpunkt die notwendige Aufmerksamkeit geschenkt haben.

Die Japaner hatten nicht bedacht, dass allein die Eroberung der Rohstoffgebiete zur Absicherung des Reiches nicht ausreichte. Es mussten nicht nur die Rohstoffe von Sumatra, den Philippinen oder China nach Japan verbracht und dort verarbeitet werden.

Auch zwischen den japanischen Hauptinseln selbst wurden wesentliche Teile des Warenumschlages und Transportes über das Meer abgewickelt.

Das Schienennetz war im Verhältnis zu europäischen Nationen deutlich schwächer entwickelt. Im Juni versuchten die Japaner mehrfach, amerikanische Transportunternehmungen aus der Luft zu unterbinden.

Die Japaner verloren 24 Maschinen, wogegen die Amerikaner nur einen Verlust von 7 Flugzeugen beklagten. Ein weiterer Luftangriff wurde am Juni über Guadalcanal durchgeführt.

Die Japaner boten 94 Flugzeuge auf, um einen Geleitzug anzugreifen. Vom Henderson Airfield starteten zur Abwehr amerikanische Kampfflugzeuge.

Zusammen mit den Flugabwehrgeschützen der Schiffe konnten alle bis auf ein einziges japanisches Flugzeug abgeschossen werden. Für das weitere Vorgehen im Südwestpazifik sahen die Joint Chiefs of Staff eine weitreichend angelegte Unternehmung zur Umgehung der japanischen Operationsbasis auf Rabaul vor, da diese Stadt als sehr effektiv für die Japaner und damit auch als sehr gefährlich für das eigene Vordringen angesehen wurde.

Die daraus resultierende Operation Cartwheel markierte den Beginn der strategisch wichtigen Schlacht um Neuguinea und wurde ab Mitte Juni mit diversen Truppenverschiebungen vorbereitet und am Dabei wandten die Amerikaner das sogenannte Island Hopping Inselspringen an.

Kurz nach den amerikanischen Landungen im Golf von Kula landeten auch die Japaner dort, sodass es zwischen dem 5. Juli zur Schlacht im Kula-Golf kam.

Er wurde am Juli von einer amerikanischen Einsatzgruppe gestellt und in der Schlacht bei Kolombangara bekämpft. Die Amerikaner verloren diese Schlacht und die japanischen Zerstörer konnten Mann bei Vila auf Kolombangara landen, was aber keine weiteren Auswirkungen hatte, da die Amerikaner diese Insel umgingen.

Juli vom Henderson Airfield auf Guadalcanal mit Kampfflugzeugen auf japanische Schiffe bei Bougainville endete mit der Versenkung eines Zerstörers und zwei beschädigten Zerstörern.

Am Folgetag wurde der Einsatz wiederholt. Es gelang aber nur einen Zerstörer zu beschädigen. Juli zu der mysteriösen Phantomschlacht Battle of the Pips , bei der eine amerikanische Schlachtschiff- und Kreuzerflottille auf nicht vorhandene japanische Schiffe schoss, die nur als Leuchtpunkte auf den Radarschirmen sichtbar waren.

Bei dem Versuch, mit Soldaten an Bord Kolombangara zu erreichen, geriet eine japanische Zerstörerflottille am 6. August während der Schlacht im Vella-Golf an einen amerikanischen Zerstörerverband, der drei der vier japanischen Schiffe versenkte.

August gingen an der Nordküste der Insel Japaner an Land. Bei kleineren Zerstörergefechten wurden beiderseits nur leichte Beschädigungen gemeldet.

Ende August besetzten die Amerikaner einige südpazifische Inseln kampflos, um dort durch die Seabees Luftstützpunkte aufbauen zu lassen.

September griffen nachts die Flugzeuge dreier amerikanischer Träger den japanischen Stützpunkt auf der Marcus-Insel an. In sechs Angriffswellen verloren sie nur vier Maschinen, konnten aber nur leichte Schäden an der Start- und Landebahn erzielen.

Zwar versuchten die Japaner, mit einem Bomberverband das Unternehmen zu verhindern, dieser wurde aber so frühzeitig ausgemacht, dass er von amerikanischen Jägern abgefangen wurde.

Der Ostteil Neuguineas konnte nach Landungen bei Finschhafen am September von den Landungstruppen befreit werden. Nach der italienischen Kapitulation am 8.

Unterstützt wurden die Bomber zusätzlich durch von drei Flugzeugträgern gestartete Kampfflugzeuge, die in mehreren Wellen japanische Einrichtungen angriffen.

Es gelang den Japanern aber auch Mann lebend von der Insel zu holen. Im Anschluss versuchten die Japaner auch Vella Lavella zu evakuieren, wurden in der Schlacht bei Vella Lavella aber von den Amerikanern daran gehindert.

Bei den Angriffen auf den Hafen und die Flugplätze wurden zwei Transporter versenkt, drei Zerstörer und drei U-Boote sowie kleinere Einheiten beschädigt.

Die Alliierten verloren dabei vier Maschinen. Flotte und drei Trägern der 2. Unterdessen lag die japanische Hauptflotte in Truk in erhöhter Alarmbereitschaft.

Sie bestand aus vier Schlachtschiffen, zwölf Kreuzern und 30 Zerstörern. Sie trafen auf keinerlei japanischen Widerstand.

Die Japaner versuchten zwar, mit Luftangriffen von Rabaul aus die Schiffe anzugreifen, doch als diese erfolglos blieben, setzte die japanische Führung eine Flotte in Richtung Bougainville in Bewegung, die schon in der folgenden Nacht eintraf.

Die Landung auf Bougainville konnte aber durch die Japaner nicht verhindert werden. Die japanische 2. Flotte lief am 3. Nachdem die Flotte in Rabaul eingelaufen war, starteten rund Kampfflugzeuge von zwei amerikanischen Trägern einen konzentrierten Luftangriff auf den Hafen von Rabaul.

Es gelang ihnen, bei einem Verlust von zehn eigenen Maschinen sechs Kreuzer und einen Zerstörer schwer zu beschädigen. Kurz nach diesem Angriff folgte ein Bombergeschwader, das Rabaul selbst und wiederum den Hafen angriff.

Unterdessen gelang es den Japanern am 7. November, in einer Nachtaktion Soldaten auf Bougainville zu landen.

November landeten die Amerikaner ihre zweite und dritte Welle. Während eines japanischen Versuchs, Luftangriffe auf Bougainville durchzuführen, fingen amerikanische Trägerflugzeuge die Angreifer ab und schossen 33 von Maschinen ab, ohne einen einzigen eigenen Verlust.

Der Gesamtverlust der Japaner nach ihren erfolglosen Angriffen war so hoch, dass die Lufteinheiten der Träger kaum mehr einsatzfähig waren.

Aufgrund der amerikanischen Offensive versuchten die Japaner ihre Garnison auf Buka , nördlich von Bougainville, zu verstärken, was am November zur Seeschlacht bei Kap St.

George führte. Die Japaner erlitten in dieser Schlacht eine vernichtende Niederlage und verloren mehr als die Hälfte ihrer Einheiten.

Die Amerikaner hatten hingegen keine Verluste zu beklagen. Es dauerte aber bis Anfang April , bis sie in der Schlacht um Bougainville siegreich waren und die Insel als gesichert galt.

In den langwierigen Dschungelkämpfen, bei denen sich die Japaner in vorher angelegte unterirdische Bunker zurückzogen, hatten die Amerikaner Tote und Verwundete zu beklagen.

Viele der Überlebenden erkrankten nach den Schlachten an Malaria. November westlich der Salomonen zwischen der Bakerinsel und Tuvalu zusammentrafen.

Die zugehörigen Deckungseinheiten, wie die schnelle Flugzeugträgergruppe, Schlachtschiffe, Kreuzer, Zerstörer und Minensucher kamen einige Tage später hinzu.

November mit der vorgesehenen Bombardierung der Landungsgebiete an. Makin fiel am November nach heftigen, verlustreichen Kämpfen, bei denen Japaner und Amerikaner den Tod fanden.

Da die Japaner nun von einer geplanten weiteren Landungsoperation der Amerikaner auf den Marshalls ausgingen, verstärkten sie ihre dortigen Stützpunkte.

Von Truk fuhren ab dem Bei Kap St. George , südöstlich von Rabaul, kam es am Die Amerikaner versenkten in der Schlacht bei Kap St.

George drei gegnerische Schiffe, von denen Seeleute von einem japanischen U-Boot gerettet wurden. Zur Vorbereitung der Einnahme der Marshallinseln fuhren sechs amerikanische Flugzeugträger mit neun Kreuzern und zehn Zerstörern vom 4.

Dezember an mehrfach konzentrierte Angriffe auf den wichtigen japanischen Stützpunkt auf Kwajalein. Es gelang ihnen, 55 japanische Flugzeuge, teils am Boden, zu zerstören.

Des Weiteren wurden mehr als Selbst verloren die Amerikaner fünf Kampfflugzeuge, zudem wurde einer der Träger beschädigt.

Weitere Artillerieangriffe wurden mit fünf Schlachtschiffen und zwölf Zerstörern am 8. Dezember gegen Nauru gerichtet. Die Landungen der Amerikaner am Dezember bei Arawe auf Neubritannien , bei denen Soldaten abgesetzt wurden, liefen unter der Tarnbezeichnung Operation Director.

Die eigentlichen Landungsoperationen begannen am zweiten Weihnachtstag mit dem Absetzen von Nachdem weitere Funkschlüssel der Japaner durch die amerikanische Aufklärung entschlüsselt worden waren, gingen U-Boote verstärkt in Gruppen auf Feindfahrt und fingen viele japanische Konvois ab.

Unterstützung bekamen sie dabei des Öfteren von nah operierenden alliierten Luftverbänden, die ebenfalls auf die Konvois angesetzt wurden.

Unter anderem konnten so auch Nachschublieferungen auf die Marshallinseln unterbunden werden. Mitte bis Ende Januar verstärkten die Briten in einem ersten Schub ihre Ostasienflotte im Indischen Ozean durch zwei Flugzeugträger, zwei Schlachtschiffe, drei Kreuzer und zehn Zerstörer, darunter drei niederländische Schiffe.

Ein zweiter Schub mit weiteren sechs Zerstörern folgte Anfang März. Damit verfügten sie über eine schlagkräftige Flotte, die aus drei Flugzeugträgern, drei Schlachtschiffen, 13 Kreuzern, 27 Zerstörern, 13 Fregatten , sowie einigen Sloops , Korvetten und sechs U-Booten bestand.

Teilweise dehnten sie ihren Einsatzraum bis zu den Nikobaren und den Andamanen aus. Von Penang aus operierten auch deutsche U-Boote; es gelang den Briten, auch einige Erfolge gegen diese zu erzielen.

Dabei wurden Einsätze geflogen. Die Schlacht um die Marshallinseln begann am 1. Dazu kam die wichtige Eroberung der japanischen Basis auf Kwajalein.

Bei starkem Artilleriefeuer von den mit den Landungsbooten angelaufenen Schiffen auf die Hauptinseln des Atolls gelang es den Amerikanern, bis zum 7.

Februar rund Demgegenüber versuchten etwa Japaner, das Atoll zu verteidigen. Von diesen gingen nur in amerikanische Gefangenschaft.

Gleichzeitig mit dem Operationsstart erging an alle amerikanischen und alliierten U-Boote der Befehl, besonders Jagd auf japanische Tanker zu machen.

Damit sollte der Treibstoffnachschub für die japanischen Schiffe und Flugzeuge, besonders für Rabaul, abgeschnitten werden.

Auch die Luftangriffe gegen Rabaul und dessen weitere Umgebung wurden wieder intensiviert. Die Kämpfe auf den Inseln dauerten bis zum Februar an und forderten von den Amerikanern und von den Japanern Tote.

Juni einzunehmen. Im Rahmen der Operation Hailstone am Japanische Abwehr war fast nicht vorhanden. Mehr als 70 vor Anker liegende Kriegsschiffe der Japaner konnten versenkt werden.

Die Bombardierung von Truk wird vielfach als japanisches Pearl Harbor bezeichnet. Februar Angriffe auf die Inseln Tinian und Saipan.

In der Operation Brewer konnte als weitere Vorbereitung am Mit Die Kämpfe dauerten vom 9. März an. Dabei verloren die Japaner Mann; die Amerikaner — mit der Unterstützung von sechs Zerstörern in der Abwehrschlacht — zählten nur Tote.

Die unterdessen erfolgten Landungen auf Emirau verliefen völlig ohne japanische Gegenwehr, sodass bereits kurz danach mit dem Bau eines Flugfeldes und einer Basis für Patrouillen-Torpedoboote begonnen werden konnte.

März begonnen wurde, vereinigten sich drei Einsatzgruppen mit insgesamt elf Flugzeugträgern sowie etlichen Schlachtschiffen, Kreuzern und Zerstörern, um die japanischen Installationen auf Palau, Yap und Woleai anzugreifen.

Zwar versuchten japanische Flugzeuge Teile der Flotte abzufangen, diese konnte jedoch ab dem März ihre Angriffe beginnen, bei denen 38 japanische Schiffe versenkt wurden.

Luftangriffe der Alliierten, die am April auf Hollandia geführt wurden, hatten die Versenkung von zwei Frachtern zur Folge.

Auch einige kleine Fischkutter der Zivilbevölkerung wurden getroffen und versenkt. Im Südwestpazifik stellten die Australier am selben Tag eine Sicherungsflotte für Nachschubkonvois zwischen Finschhafen und den Admiralitätsinseln zusammen.

Sie bestand aus einem Zerstörer, zwei Fregatten und 27 Korvetten. April Truppentransporter mit etwa Zwischen dem April und dem 6.

Mai gelang es amerikanischen U-Booten, vier Transporter zu versenken. Dabei verloren etwa Soldaten ihr Leben.

Die britische Asienflotte lief am Mit zwei Flugzeugträgern, drei Schlachtschiffen, sechs Kreuzern und 15 Zerstörern setzte sie Kurs auf Sabang , das am April mit 46 Bombern und 35 Jägern angegriffen wurde.

Die Japaner verloren 24 Maschinen am Boden und einige in der Luft. Zudem wurde ein Dampfer versenkt. Auch Zerstörer griffen die gleichen Ziele an.

Der japanische Widerstand war sehr gering, sodass es gelang, alle Flugfelder bei Hollandia und Aitape bis zum April zu besetzen.

Die Trägergruppen liefen danach in Richtung Truk, das am April intensiv bombardiert wurde. Die versenkten Bruttoregistertonnen stiegen stark an.

Immer noch waren vor allem Frachter und Transporter aus Konvois die Hauptziele. Gelegentlich gelang auch die Versenkung eines Zerstörers oder einer kleineren Militäreinheit.

Das Operationsgebiet der amerikanischen U-Boote umfasste den kompletten Pazifikraum bis nah an die japanische Küste. Die britische Asienflotte eröffnete am 6.

Er diente zur Ablenkung von den amerikanischen Angriffen auf Wakde. Mai, gleichzeitig mit der amerikanischen Aktion, flogen fast Kampfflugzeuge mehrere Angriffswellen gegen den Hafen und die Ölraffinerien der Stadt.

Die Japaner verloren zwölf Flugzeuge, ein Patrouillenboot und einen Frachter. Unterdessen bereiteten die Japaner die Verteidigung der Marianeninseln vor.

Mai in Richtung der Marianen von Japan aus. US-Einheiten landeten in einer Stärke von 7. Von den japanischen Verteidigern ging nur ein Soldat in Gefangenschaft, die Amerikaner verloren Mann.

Es folgte am Dabei kam es zu heftigen und langandauernden Kämpfen bis in den Juni, bei denen Angeforderte Verstärkungen konnten noch auf See von den Amerikanern abgefangen und zur Umkehr gezwungen werden.

So bombardierten am 6. Juni alliierte Flugzeuge einen Konvoi auf dem Weg nach Biak. Es gelang, einen Zerstörer zu versenken und drei weitere zu beschädigen.

Ziel des amerikanischen Angriffs auf die Marianen war die Eroberung zweier wichtiger Flugfelder auf der Insel Saipan , um von dort Luftangriffe auf das japanische Festland führen zu können.

Eine Errichtung von weiteren Luftwaffenbasen auf den Marianen ermöglichte dazu die Kontrolle über den Zentralpazifik, da landgestützte US-Flugzeuge diesen Sektor überwachen konnten.

Ebenso war es möglich, von dort aus die Konvois, die von Indonesien kommend Japan und die besetzten Philippinen mit kriegswichtigen Rohstoffen, insbesondere Erdöl, versorgten, auch ohne Flugzeugträger und U-Boote anzugreifen.

Kurz vor dem Beginn der amerikanischen Operation Forager zur Landung auf den Marianeninseln kam es durch eine Falschmeldung zum Angriff aller verfügbaren japanischen U-Boote gegen die im Osten erwartete Invasionsflotte.

Da diese aber westlich der Marianen operierte, konnten nur einzelne amerikanische Schiffe, darunter ein Schlachtschiff und zwei Flugzeugträger, erfolglos attackiert werden.

Etwa gleichzeitig am Juni starteten amerikanische Trägerflugzeuge von der westlich liegenden Flotte aus, um Angriffe gegen die Marianen zu fliegen, die auch in den nachfolgenden Tagen fortgesetzt wurden.

Die erbitterten Kämpfe dauerten drei Wochen an und forderten auf japanischer Seite etwa Die Amerikaner verloren 3. Juni die amerikanischen Schiffe bei den Marianen und startete früh am nächsten Morgen vier Angriffswellen mittels Trägerflugzeugen.

Es entbrannte die Schlacht in der Philippinensee. Sie konnten nur geringe Schäden anrichten. Im Gegenzug versenkten die Amerikaner drei Flugzeugträger der Japaner.

Während der Operation Tabletennis wurden am 2. Zuvor beschossen Kreuzer und Zerstörer die Insel. Zum wiederholten Mal griffen amerikanische Trägerflugzeuge am 4.

Besonders Guam, das seit Anfang Juni immer wieder heftig von amerikanischer Schiffsartillerie beschossen wurde, lag am 5. User folgen 4 Follower Lies die Kritiken.

Der Admiral - Krieg im Pazifik. Von Izuru Narushima. Produktionsland Japan. Zum Trailer. Meine Freunde. Bewerte : 0.

Möchte ich sehen. Kritik schreiben. Etwa 2. Der Angriff veranlasst die Vereinigten Staaten von Amerika dazu, nun vollständig in den Zweiten Weltkrieg einzugreifen.

Yamamoto hatte sich lange gegen das Bündnis mit dem deutschen Reich gewehrt und offen gegen einen Krieg mit Amerika ausgesprochen.

Dennoch erfüllt er seine Pflicht als Soldat, als er den nächsten Angriffsbefehl erhält. Verleiher Pandastorm Pictures.

Produktionsjahr Filmtyp Spielfilm. Wissenswertes -. Budget -. Sprachen Japanisch. Produktions-Format -.

Farb-Format Farbe. Tonformat -.

Während der heftigen Kämpfe, bei denen die Chinesen die weit aufgefächerte Front der Japaner am Fluss Xinqiang erfolgreich von Norden und Süden attackierten, setzten die Japaner auch Giftgas ein.

Sie gaben daher am 6. Oktober ihr Vorhaben auf. Die am November begonnene Schlacht um Süd-Guangxi dauerte bis zum Februar und führte zur Isolierung der inneren chinesischen Provinzen von den Küstenzugängen.

Damit bestanden nur noch zwei Nachschubwege, welche die Alliierten für Lieferungen nach China nutzen konnten. Tunner organisierte Luftbrücke über den Himalaya.

Am selben Tag lief das mit Japan geschlossene Handelsabkommen aus. Die US-Pazifikflotte wurde am 7. Die Japaner setzten am Allerdings konnte die am Damit hatten die Kämpfe in China eine Pattsituation erreicht.

Angesichts der Brutalität der Japaner war das Marionettenregime in der Bevölkerung extrem unpopulär. In einem Presseinterview am 1. Diese Wirtschafts- und Verteidigungsgemeinschaft asiatischer Länder unter japanischer Vorherrschaft sollte frei von westlichem Einfluss sein.

Der kommunistischen Partei in China war es unterdessen gelungen, mehr als August eröffneten sie die Hundert-Regimenter-Offensive , die bis zum 5.

Dezember andauerte. Dazu sprengten sie Tunnel und Brücken und zerstörten die Schienen. Auch vor direkten Angriffen auf japanische Garnisonen schreckten sie nicht zurück.

Nachdem die Japaner jedoch General Okamura Yasuji das Kommando in Nordchina übertragen hatten, begann dieser die kommunistischen Stützpunkte gezielt zu suchen und anzugreifen.

Nach und nach verloren die Kommunisten dadurch die Kontrolle über mehr als von ihnen zuvor kontrollierte Bezirke. Die amerikanische Marine vergab am 9.

September Kontrakte an Vertragswerften für den Bau von Kriegsschiffen, darunter für zwölf Flugzeugträger und sieben Schlachtschiffe.

September pressten die Japaner von den Franzosen nach einem vorausgegangenen Ultimatum ein militärisches Übereinkommen ab.

September unterzeichnete Japan den Dreimächtepakt mit Deutschland und Italien , der den bestehenden Antikominternpakt um gegenseitige militärische Unterstützung erweiterte.

Damit verwarf der japanische Kaiser seine noch am 5. Die amerikanische Regierung rief daraufhin am 8. Der deutsche Hilfskreuzer Atlantis brachte am Neben den aktuellen Code-Tabellen der britischen Handelsflotte fiel den Deutschen auch die aktuelle Lage- und Strategieeinschätzung Fernost der Planungsdivision des britischen Generalstabs in die Hände.

Im Dezember gelangten die Japaner über Berlin an dieses wichtige Dokument, das ihnen vielfältige Einblicke besonders in die britische Truppenstärke im Fernen Osten brachte und wesentlich zur zukünftigen japanischen Strategie beitrug.

Insbesondere war den Dokumenten zu entnehmen, dass die Royal Navy auf absehbare Zeit nicht genug Schiffe in Fernost stationieren konnte, um die Singapur-Strategie umzusetzen und Japan am Vordringen zum Indischen Ozean zu hindern.

Ein konzentrierter Angriff auf die US-Flotte gleich zu Kriegsbeginn würde nicht nur deren Moral einen schweren Schlag versetzen sowie Angriffe auf Japan selbst verhindern, sondern dem Kaiserreich auch ein Zeitfenster von sechs bis zwölf Monaten verschaffen, um Südostasien mit seinen wichtigen Rohstoffquellen zu erobern.

Schon am Roosevelt einen Geheimbefehl, der es Reserveoffizieren erlaubte, das Militär zu verlassen und als Freiwillige nach China zu gehen.

April den Japanisch-Sowjetischen Neutralitätspakt. Zum anderen wollte sich auch Japan nicht in einen — von Japan erwarteten — deutsch-sowjetischen Konflikt verwickeln lassen.

Die Japaner unterbreiteten den USA am Danach war ein Abzug der japanischen Truppen aus China vorgesehen. Nur kleinere Besatzungseinheiten sollten bleiben.

Im Gegenzug forderten die USA die Zusicherung von Japan, dass der eingegangene Dreimächtepakt nur ein reines Verteidigungsbündnis sei, und lehnten die weitergehenden Vorschläge Japans ab.

Juli ausgeführt wurde. Ein weiteres Friedensangebot für den Pazifikraum am 6. Den wiederholten Forderungen der USA, China zu verlassen, kam Japan nicht nach, und auch ein geändertes japanisches Friedensangebot vom 6.

September brachte beide Parteien nicht weiter. September telegrafierte der amerikanische Botschafter von Tokio nach Washington, dass seiner Meinung nach ein Krieg im Pazifik unabwendbar sei.

Als am 6. September eine kleine chinesische Guerillagruppe in den Bergen südöstlich von Yueyang auf eine japanische Division traf, entbrannte zum zweiten Mal die Schlacht um Changsha.

Die Einnahme der Stadt scheiterte erneut. In der sich zuspitzenden Situation versetzten die Briten am selben Tag ihre Truppen auf der malaiischen Halbinsel in höchste Alarmbereitschaft.

Amerikanische Flugzeuge sichteten am 2. Admiral Phillips flog am 4. Dezember nach Manila und traf sich dort mit Admiral Thomas C.

Alle japanischen Konsulate in den USA wurden angewiesen, alle ihre Kodierungsunterlagen und Geheimdokumente zu vernichten. Auch in den niederländischen Kolonien wurde diese Durchsage von der Abhörstation Kamer 14 auf Java empfangen, deren Bedeutung der Führungsspitze bekannt war.

Daher gaben sie die Meldung unverzüglich an ihre Botschaft in Washington durch, um eine Benachrichtigung der amerikanischen Regierung zu veranlassen.

Die japanischen Truppenbewegungen in Indochina blieben ebenfalls nicht unbemerkt. Roosevelt gab noch einmal seiner Hoffnung Ausdruck, dass der Frieden im Pazifik gewahrt bliebe und die Völker im Pazifikraum nicht permanent von Krieg bedroht würden.

Die Information, dass fast die gesamte amerikanische Seestreitkraft dort versammelt lag, bekam die japanische Militärführung von ihrem seit Anfang in den USA etablierten Spionagenetzwerk.

Dezember sichteten australische Aufklärungsflugzeuge den japanischen Konvoi, der von Indochina in Richtung Süden lief.

Britische und amerikanische Schiffe bekamen zum Schutz der ostasiatischen Inseln den Befehl zum Auslaufen, und britische Aufklärungsflugzeuge hoben von ihren Basen ab, um ständig Patrouillenflüge zu unternehmen.

Dezember der eigentliche Pazifikkrieg. Da in Südostasien aufgrund der Datumsgrenze schon der 8.

Dezember war, wird dennoch meist der Angriff auf Pearl Harbor auch als zeitlicher Beginn des Krieges angesehen. Nur in Kota Bharu verteidigten indische, britische und australische Einheiten den Landungsstrand, mussten aber nach einigen Stunden die japanische Überlegenheit anerkennen und sich unter Verlusten zurückziehen.

Um Uhr erteilte Vizeadmiral Nagumo den Fliegerstaffeln seiner unbemerkt gebliebenen Flugzeugträgergruppe den Angriffsbefehl.

Die ersten Toten gab es bereits eine Stunde vorher: zwei japanische Besatzungsmitglieder starben in ihrem Kleinst-U-Boot, als es in der Hafeneinfahrt von Pearl Harbor entdeckt und durch den Zerstörer Ward versenkt wurde.

Nachdem sich die letzten japanischen Flugzeuge gegen Uhr Ortszeit entfernt hatten, waren zahlreiche im Hafen liegende Schiffe, darunter alle Schlachtschiffe, versenkt oder schwer beschädigt.

Dies liegt daran, dass unbedeutende Schiffe oft nicht mitgezählt wurden oder es Unstimmigkeiten bei der Zählung von beschädigten oder zerstörten Schiffen gab.

Die Toten und Verwundeten wurden teilweise getrennt nach Zivilisten, Marine- und Armee-Zugehörigkeit erfasst, in manchen Bilanzen wurden die zivilen Opfer gar nicht erfasst.

Jedoch kann davon ausgegangen werden, dass auf amerikanischer Seite etwa Menschen starben und etwa Flugzeuge zerstört wurden. Auf japanischer Seite wurden etwa 30 Flugzeuge abgeschossen, 65 Soldaten starben.

Auch wenn der Angriff auf Pearl Harbor die US-Marine hart traf, konnten die Japaner eines ihrer wichtigsten Ziele — die amerikanischen Flugzeugträger — nicht zerstören, da die beiden sonst in Pearl Harbor stationierten Träger auf See waren, um Jagdflugzeuge nach Wake und Midway zu transportieren eine zu dieser Zeit nicht ungewöhnliche Aufgabe für Flugzeugträger.

Dennoch war die amerikanische Flotte durch die erlittenen Verluste für mehrere Monate praktisch ausgeschaltet, was es Japan erlaubte, seine Kräfte auf die Eroberung Südostasiens zu konzentrieren.

Die Ausschaltung der Schlachtflotte hatte ferner zur Folge, dass die bislang in der US-Marine dominierende Konzeption einer Entscheidungsschlacht der schweren Artillerieträger von einem Tag zum anderen hinfällig geworden war.

Nimitz zum neuen Oberbefehlshaber Pazifik. Dies sollte langfristig wesentliche Auswirkung auf die Ausbildung von Offizieren und Mannschaften im weiteren Verlauf des Krieges haben.

Einen Tag nach dem Angriff unterzeichnete Franklin D. So konnte die japanische Armee ihre Strategie der blitzschnellen Überraschungsangriffe weiter fortführen.

Japanischen Luftflotte, die auf dem Kwajalein -Atoll stationiert waren. Bedingt durch die diesige Wetterlage sahen die Verteidiger der Insel die Maschinen nicht anfliegen und wurden vom Angriff völlig überrascht, der 52 Verteidiger das Leben kostete.

Dezember zusätzlich die Insel Wake an, die trotz der verbissenen Verteidigung durch die dort stationierten amerikanischen Marineinfanteristen am Auch die britische Kronkolonie Hongkong wurde kurz nach Uhr am Morgen des 8.

Dezember von den Japanern angegriffen. Durch die schnell errungene Luftherrschaft konnten die Japaner rasch vorrücken. Bereits am Dezember fiel die Gin Drinkers Line , eine ausgebaute britische Verteidigungslinie, und Kowloon musste am nächsten Tag unter heftigem Artilleriefeuer und Bombardements evakuiert werden.

Nach dem Eintreffen im Hafen von Singapur am Am Nachmittag des 8. Geleitzüge abzufangen und so ein weiteres Vordringen japanischer Truppen zu verhindern.

Am Morgen des Dezembers befand sich die HMS Repulse zusammen mit der Prince of Wales bereits wieder auf dem Rückweg nach Singapur , nachdem es dem Verband nicht gelungen war, die japanischen Truppenkonvois zu finden und zu stellen.

Daraufhin wurden beide Schiffe von insgesamt 86 in der Nähe von Saigon in Indochina gestarteten landgestützten japanischen Bombern bzw.

Torpedobombern der Luft-Flottille Die britischen Seestreitkräfte waren dadurch stark geschwächt und weitere Unterstützung konnte nicht entsandt werden, da alle verfügbaren Kräfte auf See wie auch in der Luft in Afrika und Europa gebunden waren.

Die Inseln Guam , Makin und Tarawa fielen am Die dort stationierten alliierten Einheiten der Amerikaner und Filipinos unter dem Kommando von General Douglas MacArthur waren den anrückenden Japanern weit unterlegen.

Am ersten Invasionstag gelang es japanischen Flugzeugen, die meisten am Boden stehenden amerikanischen Maschinen auszuschalten und damit die Lufthoheit zu erringen.

So konnten sie fast ungehindert die Bodentruppen bei Legaspi Dezember und im Golf von Lingayen Dezember an Land bringen.

Japanische Truppen landeten am Dezember auf Mindanao in den Südphilippinen. Die Bombardierung der burmesischen Hauptstadt Rangun durch japanische Flugzeuge kostete am Dezember Menschen das Leben.

Am selben Tag landeten zwei japanische Bataillone in Kuching , Westborneo. In Hongkong konzentrierten sich derweil die alliierten Briten, Inder, Kanadier und einheimische Truppen auf die Verteidigung der Hongkong-Insel, wo sie unter stetigem Beschuss der Japaner standen.

Nach deren Landung am Dezember und dem Abschneiden der Wasserversorgung am Dezember konnte die Verteidigung jedoch nicht mehr aufrechterhalten werden.

So kapitulierten die letzten alliierten Einheiten am Im Landesinneren von China gruppierten sich ab dem Dezember vier japanische Divisionen bei Yueyang.

Der erneute Versuch, die chinesische Stadt Changsha einzunehmen, scheitert in der dritten Schlacht um Changsha am Die wichtigste Eroberung der Japaner fand am Dazu boten sie eine Schiffsanzahl auf, die der Angriffsflotte für Pearl Harbor glich.

Mit vier Flugzeugträgern , zwei Schlachtschiffen , neun Kreuzern , 16 Zerstörern , einigen Minenlegern und Kanonenbooten , einem Wasserflugzeugtender , einigen Flottentankern und den Truppentransportern, sowie sieben U-Booten fuhren die Japaner nach Rabaul.

Damit hatten die Japaner eine sehr gute Ausgangsbasis für ein weiteres Vordringen in Richtung Ostpazifik und die Südsee , die in den folgenden Jahren zu einer regelrechten Festung ausgebaut wurde.

Rabaul war zeitweise mit bis zu Zum Schutz der kolonialen Territorien und des eigenen Einflussbereichs in Südostasien gründeten die Alliierten am 8.

Trotz einiger kleinerer Erfolge wie in der Seeschlacht vor Balikpapan am Einen besonders herben Rückschlag mussten die Briten während der Belagerung von Singapur hinnehmen, als sich eine kombinierte britisch-indisch-australische Armee in einer Stärke von etwa Februar geschlagen geben musste und in japanische Gefangenschaft geriet.

Als Folge gelang die japanische Landung auf Borneo bei Balikpapan. Aus dem gleichen Grund versuchten die japanischen Bodentruppen auch schnellstmöglich, Borneo komplett einzunehmen.

In der Nacht vom Die portugiesische Kolonie war von holländischen und australischen Truppen besetzt worden, um als Puffer zwischen den Japanern und Australien zu dienen.

Februar griffen 71 japanische Sturzkampfbomber , 81 Torpedoflugzeuge zusammen mit 36 Jagdflugzeugen den Hafen von Darwin im Norden Australiens an.

Sie waren von vier Flugzeugträgern gestartet, die zusammen mit zwei Schlachtschiffen, drei Kreuzern und neun Zerstörern vier Tage zuvor von Palau ausgelaufen waren und nun in der Bandasee lagen.

Beim Luftangriff auf Darwin wurden ein US-Zerstörer und sieben Frachter versenkt sowie erhebliche Schäden an einem amerikanischen Flugzeugtender, sechs Frachtschiffen und den Hafenanlagen verursacht.

Die Alliierten beschlossen am Weitere Landungseinheiten konnten von den Japanern am 1. Nach nur einigen Tagen waren die Alliierten auf der Insel am Rand einer Niederlage und die verantwortlichen Niederländer unter Generalleutnant Hein ter Poorten kapitulierten am 8.

Die Unterschrift unter die formale Kapitulationserklärung folgte zwei Tage später. Die USA begannen am 6.

Januar mit der Verlegung von Truppen nach Amerikanisch-Samoa und verlegten am Januar drei Schlachtschiffe und sieben Zerstörer aus dem Atlantik zur Pazifikflotte.

Weitere Einheiten der Marines wurden am Januar in Begleitung zweier Flugzeugträger nach Pago Pago eingeschifft.

Um den weiteren Vormarsch der Japaner zumindest zu verlangsamen, starteten die Amerikaner einen Angriff auf die Marshall- und Gilbertinseln.

Die Einsatzgruppe mit zwei Flugzeugträgern, fünf Kreuzern und elf Zerstörern startete am Januar und erreichte ihr Ziel am Die Flotte wurde aufgeteilt und begann mit einem Artilleriebeschuss von den Schiffen aus, sowie Flugzeugattacken der Träger auf die japanischen Stützpunkte.

Japanische Gegenangriffe verursachten kleinere Schäden auf einem amerikanischen Träger und einem Kreuzer. Januar weitere Soldaten aus dem Atlantikgebiet ab und verlegten sie mittels Truppentransportkonvois durch den Panamakanal.

Der Beschuss verursachte aber nur leichte Schäden an einem Pier und einer Pumpanlage. Aufgestiegene amerikanische Flugzeuge konnten das U-Boot nicht mehr auffinden.

Als Folge wurde die Bewachung der amerikanischen Westküste deutlich verstärkt. Auch die Südseeinseln der Salomonen rückten als vorgeschobener Stützpunkt gegen die Amerikaner in das Interesse der Japaner, und so landeten am Februar die ersten Einheiten dort.

Japanische Truppen, die im Januar vom benachbarten Thailand aus in Burma einmarschiert waren, nahmen am 8. März Rangun ein, nachdem die Stadt am Vortag evakuiert worden war.

Im Rahmen dieser Operation begleiteten zwei Flugzeugträger und mehrere andere Kriegsschiffe den Konvoi. Zur Gegenattacke starteten von den US-Flugzeugträgern am März Flugzeuge, als die Flotte durch das Korallenmeer südlich der Landungszonen vorbeifuhr.

Es gelang ihnen, zwei Schiffe zu versenken und neun weitere teilweise schwer zu beschädigen. Die Landungen konnten mit diesem Angriff aber nicht verhindert werden.

Auf Nord- Sumatra landeten japanische Einheiten am März bei Sabang und Iri, um die ergiebigen Ölfelder dort einzunehmen.

März, und ein Angriff der Japaner mit fünf Flugzeugträgern auf den britischen Stützpunkt auf Ceylon brachte den Briten einen Verlust von zwei schweren Kreuzern ein.

März, bei der sechs Flugzeugträger, begleitet von vier Schlachtschiffen und etlichen Kreuzern und Zerstörern, in den Indischen Ozean einliefen, versuchten die Japaner, die britische Flotte und den Rest der alliierten Schiffseinheiten auszuschalten, die noch im Indischen Ozean operierten.

Die Japaner lagen am 5. April mit ihren Operation-C-Einheiten vor Ceylon. Mit den Maschinen der Flugzeugträger begannen sie einen intensiven Luftangriff auf den Hafen von Colombo , konnten jedoch nur einen britischen Zerstörer und einen Hilfskreuzer versenken.

Auf dem Rückflug entdeckten die Maschinen zwei schwere Kreuzer auf offener See, die sie umgehend attackierten und versenkten.

April kapitulierten die alliierten Truppen auf der Halbinsel Bataan in den Philippinen. Rund Es gelang den Japanern, einen leichten Flugzeugträger, einen Zerstörer, eine Korvette und zwei Tanker zu versenken.

Dazu wurden im Frühjahr freiwillige Bomberbesatzungen auf den umgebauten Maschinen trainiert, um mit den eingebauten vollen Zusatztanks und voller Ladung auf einer kurzen Strecke zu starten.

April die 25 Bomber, um den sogenannten Doolittle Raid durchzuführen. Nach den Bombardierungen, die allerdings kaum nennenswerte Schäden anrichteten, den Amerikanern aber einen Propagandasieg einbrachten, landeten die meisten Maschinen in der Republik China.

In Burma konnten die Japaner am Mai zogen sie in Mandalay ein. Die Hauptstadt der Salomonen, Tulagi , auf der gleichnamigen Insel fiel am 3.

Die im Hafen liegenden japanischen Schiffe wurden schon am nächsten Tag von 99 amerikanischen Flugzeugen eines Flugzeugträgers bombardiert.

Dabei konnten sie einen japanischen Zerstörer und drei Minensuchboote versenken und vier weitere Schiffe beschädigen. Corregidor , die letzte Bastion der Alliierten auf Luzon in den Philippinen, fiel am 6.

Die Japaner machten Am folgenden Tag kapitulierte auch die alliierte Führungsebene auf den südlichen Philippineninseln. Die verbliebenen Truppen wurden aufgefordert, einen Guerillakrieg gegen die Japaner zu führen.

Mai kam es zur Schlacht im Korallenmeer , die bis zum nächsten Tag andauerte. Zur Sicherung des Seegebietes um die Aleuten wurde am Mai eine amerikanische Nordpazifikflotte mit Hauptquartier in Kodiak zusammengestellt, da dort immer wieder japanische U-Boote gesichtet wurden, deren Bordflugzeuge Aufklärungsflüge unternahmen.

Ein wesentlicher Faktor im Vorfeld der darauf folgenden Schlacht um Midway waren die Entschlüsselung des japanischen JNMarinekodebuchs und die vereinte Funkaufklärung amerikanischer, britischer, australischer und niederländischer Streitkräfte.

Zur Verteidigung wurden am Mai zwei Kompanien des Marinekorps und eine Artilleriebatterie dorthin verlegt.

Weitere Verstärkung kam am Mai mit Panzerfahrzeugen und Flugzeugen. Mai aus der Hashirajima-Bucht aus und nahm Kurs auf ihr Ziel.

Tags zuvor hatte sich schon ein kleinerer Verband von Ominato aus in Richtung der Aleuten in Bewegung gesetzt. Die Landungseinheiten für diese nördliche Inselgruppe und Midway folgten am Ebenfalls am Zwei Tage später folgten ein weiterer Träger und Geleiteinheiten.

Zur Verstärkung der Nordpazifikflotte wurden Schiffe aus dem Zentralpazifik verlegt. Zur Ablenkung von der Midway-Attacke liefen am Die Japaner konnten entkommen.

Die Aktion konnte von den Amerikanern aber vorzeitig durchschaut werden, sodass sie wirkungslos wurde. Die Schlacht um Midway begann am 4.

Juni mit einem japanischen Luftangriff auf die Inseln. Juni fanden die entscheidenden Gefechte statt, bei denen ein amerikanischer und alle vier eingesetzten japanischen Flugzeugträger versenkt wurden.

Auf Grund der schweren Verluste musste sich die japanische Marine zunächst zurückziehen. Die sich daraus entwickelnde Schlacht um die Aleuten war erst am August beendet.

Zur Verstärkung der Pazifikflotte verlegten die Amerikaner am Ebenfalls für diese Operation liefen am 7. Unterdessen wurde die japanische Flotte einer völligen Reorganisation unterworfen.

Die neuen Verbandsstrukturen traten am Juli in Kraft. Port Moresby auf Neuguinea blieb weiterhin ein begehrtes japanisches Ziel, sodass ab dem Juli mehrfach von Landungstruppen versucht wurde, bei Buna einen Brückenkopf zu errichten.

Alliierte Luftangriffe verhinderten aber des Öfteren die Truppentransporte. Eine Eroberung von Port Moresby gelang nicht.

Etwa zur gleichen Zeit vereinigten sich nahe der Fiji-Inseln die amerikanischen Flotteneinheiten, um sich für den Beginn der Operation Watchtower vorzubereiten.

Ein mit den Briten abgesprochenes Ablenkungsmanöver wurde von diesen am 1. August gestartet. Die britische Asienflotte im Indischen Ozean stellte zu diesem Zweck drei Konvois zusammen, die von zwei Flugzeugträgern, einem Schlachtschiff und mehreren Kreuzern und Zerstörern begleitet wurden.

Die Operation Stab genannte Aktion stellte eine vorgetäuschte Landung auf den Andamanen -Inseln dar und dauerte bis zum Mit der Landung auf der Salomonen -Insel Guadalcanal am 7.

August begannen die Amerikaner die Operation Watchtower , eine der verlustreichsten und verbissensten Schlachten während des Pazifikkrieges.

Sie dauerte bis ins nächste Jahr an und markierte einen weiteren Wendepunkt zugunsten der Amerikaner. Es konnte bereits am Nachmittag des 8.

August erobert werden, war aber in den nächsten Monaten hart umkämpft, da die Japaner mit aller Macht versuchten, es wieder unter ihre Kontrolle zu bekommen.

Das Gebiet wurde unter dem Namen Ironbottom Sound Eisengrund-Meerenge bekannt, da in den Seeschlachten dort viele alliierte und japanische Schiffe sanken.

Dies begann bei der Schlacht vor Savo Island am 8. August, als es japanischen Schiffen gelang, die amerikanische Deckung zu durchbrechen und in das Gebiet zwischen den Inseln einzudringen.

Nachdem die Landung auf Guadalcanal an die japanische Führung übermittelt wurde, verlegte sie ab dem Eine gelandete Abteilung wurde aber kurz darauf fast vollständig von den Amerikanern aufgerieben, sodass nur ein kleiner Teil von ihnen mit den Soldaten der nachfolgenden Konvois weiterkämpfen konnte.

August ein. Auch amerikanische Nachschubkonvois erreichten nicht immer ihr Ziel. So wurde am August ein amerikanischer Truppentransporter versenkt.

Am nächsten Tag kam es dabei zur Schlacht bei den Ost-Salomonen , bei der ein japanischer Flugzeugträger versenkt und ein amerikanischer beschädigt wurde.

Es gelang den Amerikanern, eine Anlandung des japanischen Nachschubs zu verhindern. Bereits einige Tage später konnten jedoch die Japaner mit schnellen Zerstörern die Truppen auf Guadalcanal absetzen.

Sie verloren dabei einen Zerstörer. Die Taktik, mit schnellen Zerstörerkonvois Nachschub nach Guadalcanal zu bringen, wurde am August von den Japanern zu einem steten Verfahren erweitert, als der erste, von den Amerikanern so benannte Tokyo Express startete.

Die Zerstörer fuhren von Bougainville in den nördlichen Salomonen durch den Slot nach Süden, um dann an der Nordwestküste von Guadalcanal Truppen anzulanden.

Diese Zerstörerkonvois führten in den nächsten Monaten zu vielen Einzelgefechten. Dazu landeten am Zur Deckung wurde die Milne-Bucht aus der Luft bombardiert.

Nach einem Beschuss durch eine Zerstörerflotte besetzten die Japaner am August Nauru und am August Ocean Island. Während der Schlacht um die Milne-Bucht auf Neuguinea, die vom August andauerte, gelang es den Australiern und Amerikanern, eine über Mann starke Landungseinheit der Japaner zurückzudrängen.

September kam es zu Angriffen eines japanischen Flugzeugs auf das amerikanische Festland. Bei den beiderseitigen Versuchen, Verstärkungen in Form von Schiffen und Soldaten nach Guadalcanal heranzuführen, versenkten die Japaner am September einen amerikanischen Flugzeugträger.

September gerade noch verhindert werden. Ein von Rabaul ausgelaufener japanischer Konvoi, bestehend aus zwei Wasserflugzeugträgern und einem Geleitschutz aus Zerstörern, gedeckt durch eine Kreuzerflottille, konnte am Oktober von der amerikanischen Luftaufklärung erfasst werden.

Kurz darauf stoppten amerikanische Schiffe nördlich von Guadalcanal den Konvoi. Es entbrannte die Seeschlacht bei Cape Esperance , die die japanische Landung verhinderte.

In der folgenden Nacht beschossen japanische Kreuzer und Zerstörer den Flugplatz Henderson Field und konnten 48 der 90 dort stationierten Kampfflugzeuge zerstören.

Nur ein Flugzeug erlitt bei dem Beschuss keinen Schaden. Oktober setzte sich die japanische Flotte, die bereits seit dem Sie bestand aus vier Flugzeugträgern, zwei Schlachtschiffen sowie etlichen Kreuzern und Zerstörern.

Ihr gegenüber standen den Amerikanern zur Verteidigung zwei Flugzeugträger, ein Schlachtschiff, mehrere Kreuzer und Zerstörer zur Verfügung.

Die anlaufenden japanischen Einheiten wurden später am Tag von Aufklärungsflugzeugen entdeckt. Beide Seiten konnten jedoch die jeweils gegnerischen Träger nicht ausmachen.

Erst am nächsten Tag kam es zur Schlacht bei den Santa-Cruz-Inseln , bei der die Amerikaner einen Träger verloren und zwei japanische Träger schwer beschädigt wurden.

Bis Mitte November liefen immer wieder japanische schnelle Zerstörer nach Guadalcanal, um Nachschub an Soldaten, Geschützen und Munition, sowie andere Gerätschaften zu bringen.

Auch auf dem Henderson Field stationierte Kampfflugzeuge griffen diese Konvois immer wieder an. Trotzdem gelangen den Japanern auch erfolgreiche Landungen.

November, als rund Mann versuchten, bei Lunga Point an Land zu gehen. In der Seeschlacht von Guadalcanal , die bis zum November andauerte, beschossen die Japaner intensiv das Henderson Field, mussten sich aber nach sehr hohen eigenen Verlusten zurückziehen.

Dieser amerikanische Sieg bedeutete den Wendepunkt in der Schlacht um Guadalcanal. November versuchten die Japaner noch einmal, nachts mit einer schnellen Zerstörerflottille den Truppen auf Guadalcanal Nachschub zu bringen.

Dank der amerikanischen Fernmeldeaufklärung konnte die Unternehmung aber frühzeitig aufgedeckt werden. In der Schlacht bei Tassafaronga versenkten die Japaner einen amerikanischen Schweren Kreuzer und beschädigten drei weitere schwer.

Selbst verloren sie nur einen Zerstörer. Die japanischen Nachschubgüter fielen aber den Amerikanern in die Hände. Der Tokyo Express versuchte weiterhin, Nachschub auf die Insel zu bringen.

Allerdings warfen die Schiffe die Behälter meist einige Kilometer vor der Insel ins Meer, in der Hoffnung, schnell den amerikanischen Torpedobooten und U-Booten entkommen zu können.

Daher konnten die japanischen Landeinheiten oft nur wenige der Nachschubbehälter bergen. Ende des Jahres beschloss die japanische Führung, Guadalcanal aufzugeben und die verbliebenen Soldaten zu evakuieren.

Vom Dezember setzten die Australier acht gepanzerte Fahrzeuge in der Oro-Bucht ab. Kurz danach trafen in der Bucht Soldaten ein. In der Folge konnte die Entschlüsselung durch viele Sichtungen bestätigt werden.

Als eine amerikanische Flotte von Süden in Richtung Guadalcanal anlief, um die geplanten Landungen dort zu unterstützen, kam es am Januar zur Schlacht bei Rennell Island.

Mit schnellen Zerstörerflottillen, teilweise bis zu 22 Zerstörer stark, evakuierten die Japaner bis zum 8.

Februar Die Insel war danach endgültig in amerikanischer Hand. Damit war der Seeweg zwischen Australien und Amerika gesichert, und Guadalcanal wurde ein wichtiger Ausgangspunkt der alliierten Operationen gegen Rabaul , den japanischen Hauptstützpunkt im Südpazifik.

März andauerte. Damit wurde eine Verlegung von rund japanischen Soldaten nach Neuguinea verhindert.

Zwei Tage später beschossen Zerstörer der Amerikaner das japanische Flugfeld Munda Point , konnten aber keinen besonderen Erfolg damit erzielen.

Dort trafen sie auf zwei japanische Zerstörer, die nach kurzem Gefecht von ihnen versenkt wurden. Auf dem besetzten Nauru versuchten die Japaner, die Exporte der dortigen Phosphatvorkommen zu ihren Gunsten weiter zu betreiben, wurden aber durch Bombardements von US-Flugzeugen davon abgehalten.

Ein besonders heftiger Angriff wurde am März geflogen. März kam es zur Seeschlacht bei den Komandorski-Inseln , als ein japanischer Geleitzug auf dem Weg nach Attu in den Aleuten von einer amerikanischen Flotte mit einem Schweren und einem Leichten Kreuzer und vier Zerstörern angegriffen wurde.

Die den Amerikanern überlegene japanische Sicherungsgruppe, die aus zwei Schweren, zwei Leichten Kreuzern und vier Zerstörern bestand, zog sich aber nach rund dreieinhalb Gefechtsstunden zurück.

Vier Flugzeugträger brachten über Kampfflugzeuge zu den Basen. Dabei griffen am 7. April Torpedo- und Sturzkampfbomber die Inseln an und versenkten einen amerikanischen Zerstörer und einen Tanker sowie eine neuseeländische Korvette.

April und am April gegen die Milne-Bucht gerichtet, wo zwei amerikanische Transportschiffe versenkt werden konnten. Zum Abfangen seines Flugzeugs starteten am Bei einem eigenen Verlust gelang ihnen der Abschuss von drei der neun japanischen Begleitflugzeuge und der zwei Transportmaschinen.

In einer davon befand sich Yamamoto, der dabei ums Leben kam. Bedingt durch die entschlüsselten japanischen Codes nahmen Mitte des Jahres die Erfolge der amerikanischen U-Boote deutlich zu.

So gelang es ihnen immer öfter, in japanische Gewässer vorzudringen und dort hauptsächlich an- und ablaufende Transport- und Frachtschiffe zu beschädigen oder gar zu versenken.

Japanische Kriegsschiffe wurden seltener direkt angegriffen. Des Weiteren wurden im Nordpazifik von den U-Booten Aufklärungsfahrten unternommen, um die amerikanische Operation Landcrab , die Landung auf den Aleuten, vorzubereiten, die dann am Mai begann.

Insgesamt ist festzustellen, dass die Japaner der Bedrohung durch U-Boote zu keinem Zeitpunkt die notwendige Aufmerksamkeit geschenkt haben.

Die Japaner hatten nicht bedacht, dass allein die Eroberung der Rohstoffgebiete zur Absicherung des Reiches nicht ausreichte.

Es mussten nicht nur die Rohstoffe von Sumatra, den Philippinen oder China nach Japan verbracht und dort verarbeitet werden.

Auch zwischen den japanischen Hauptinseln selbst wurden wesentliche Teile des Warenumschlages und Transportes über das Meer abgewickelt.

Das Schienennetz war im Verhältnis zu europäischen Nationen deutlich schwächer entwickelt. Im Juni versuchten die Japaner mehrfach, amerikanische Transportunternehmungen aus der Luft zu unterbinden.

Die Japaner verloren 24 Maschinen, wogegen die Amerikaner nur einen Verlust von 7 Flugzeugen beklagten.

Ein weiterer Luftangriff wurde am Juni über Guadalcanal durchgeführt. Die Japaner boten 94 Flugzeuge auf, um einen Geleitzug anzugreifen.

Vom Henderson Airfield starteten zur Abwehr amerikanische Kampfflugzeuge. Zusammen mit den Flugabwehrgeschützen der Schiffe konnten alle bis auf ein einziges japanisches Flugzeug abgeschossen werden.

Für das weitere Vorgehen im Südwestpazifik sahen die Joint Chiefs of Staff eine weitreichend angelegte Unternehmung zur Umgehung der japanischen Operationsbasis auf Rabaul vor, da diese Stadt als sehr effektiv für die Japaner und damit auch als sehr gefährlich für das eigene Vordringen angesehen wurde.

Die daraus resultierende Operation Cartwheel markierte den Beginn der strategisch wichtigen Schlacht um Neuguinea und wurde ab Mitte Juni mit diversen Truppenverschiebungen vorbereitet und am Dabei wandten die Amerikaner das sogenannte Island Hopping Inselspringen an.

Kurz nach den amerikanischen Landungen im Golf von Kula landeten auch die Japaner dort, sodass es zwischen dem 5.

Juli zur Schlacht im Kula-Golf kam. Er wurde am Juli von einer amerikanischen Einsatzgruppe gestellt und in der Schlacht bei Kolombangara bekämpft.

Die Amerikaner verloren diese Schlacht und die japanischen Zerstörer konnten Mann bei Vila auf Kolombangara landen, was aber keine weiteren Auswirkungen hatte, da die Amerikaner diese Insel umgingen.

Juli vom Henderson Airfield auf Guadalcanal mit Kampfflugzeugen auf japanische Schiffe bei Bougainville endete mit der Versenkung eines Zerstörers und zwei beschädigten Zerstörern.

Am Folgetag wurde der Einsatz wiederholt. Es gelang aber nur einen Zerstörer zu beschädigen.

Juli zu der mysteriösen Phantomschlacht Battle of the Pips , bei der eine amerikanische Schlachtschiff- und Kreuzerflottille auf nicht vorhandene japanische Schiffe schoss, die nur als Leuchtpunkte auf den Radarschirmen sichtbar waren.

Bei dem Versuch, mit Soldaten an Bord Kolombangara zu erreichen, geriet eine japanische Zerstörerflottille am 6. August während der Schlacht im Vella-Golf an einen amerikanischen Zerstörerverband, der drei der vier japanischen Schiffe versenkte.

August gingen an der Nordküste der Insel Japaner an Land. Bei kleineren Zerstörergefechten wurden beiderseits nur leichte Beschädigungen gemeldet.

Ende August besetzten die Amerikaner einige südpazifische Inseln kampflos, um dort durch die Seabees Luftstützpunkte aufbauen zu lassen.

September griffen nachts die Flugzeuge dreier amerikanischer Träger den japanischen Stützpunkt auf der Marcus-Insel an.

In sechs Angriffswellen verloren sie nur vier Maschinen, konnten aber nur leichte Schäden an der Start- und Landebahn erzielen.

Zwar versuchten die Japaner, mit einem Bomberverband das Unternehmen zu verhindern, dieser wurde aber so frühzeitig ausgemacht, dass er von amerikanischen Jägern abgefangen wurde.

Der Ostteil Neuguineas konnte nach Landungen bei Finschhafen am September von den Landungstruppen befreit werden. Nach der italienischen Kapitulation am 8.

Unterstützt wurden die Bomber zusätzlich durch von drei Flugzeugträgern gestartete Kampfflugzeuge, die in mehreren Wellen japanische Einrichtungen angriffen.

Es gelang den Japanern aber auch Mann lebend von der Insel zu holen. Im Anschluss versuchten die Japaner auch Vella Lavella zu evakuieren, wurden in der Schlacht bei Vella Lavella aber von den Amerikanern daran gehindert.

Bei den Angriffen auf den Hafen und die Flugplätze wurden zwei Transporter versenkt, drei Zerstörer und drei U-Boote sowie kleinere Einheiten beschädigt.

Die Alliierten verloren dabei vier Maschinen. Flotte und drei Trägern der 2. Unterdessen lag die japanische Hauptflotte in Truk in erhöhter Alarmbereitschaft.

Sie bestand aus vier Schlachtschiffen, zwölf Kreuzern und 30 Zerstörern. Sie trafen auf keinerlei japanischen Widerstand. Die Japaner versuchten zwar, mit Luftangriffen von Rabaul aus die Schiffe anzugreifen, doch als diese erfolglos blieben, setzte die japanische Führung eine Flotte in Richtung Bougainville in Bewegung, die schon in der folgenden Nacht eintraf.

Die Landung auf Bougainville konnte aber durch die Japaner nicht verhindert werden. Die japanische 2. Flotte lief am 3. Nachdem die Flotte in Rabaul eingelaufen war, starteten rund Kampfflugzeuge von zwei amerikanischen Trägern einen konzentrierten Luftangriff auf den Hafen von Rabaul.

Es gelang ihnen, bei einem Verlust von zehn eigenen Maschinen sechs Kreuzer und einen Zerstörer schwer zu beschädigen.

Kurz nach diesem Angriff folgte ein Bombergeschwader, das Rabaul selbst und wiederum den Hafen angriff. Unterdessen gelang es den Japanern am 7.

November, in einer Nachtaktion Soldaten auf Bougainville zu landen. November landeten die Amerikaner ihre zweite und dritte Welle.

Während eines japanischen Versuchs, Luftangriffe auf Bougainville durchzuführen, fingen amerikanische Trägerflugzeuge die Angreifer ab und schossen 33 von Maschinen ab, ohne einen einzigen eigenen Verlust.

Der Gesamtverlust der Japaner nach ihren erfolglosen Angriffen war so hoch, dass die Lufteinheiten der Träger kaum mehr einsatzfähig waren.

Aufgrund der amerikanischen Offensive versuchten die Japaner ihre Garnison auf Buka , nördlich von Bougainville, zu verstärken, was am November zur Seeschlacht bei Kap St.

George führte. Die Japaner erlitten in dieser Schlacht eine vernichtende Niederlage und verloren mehr als die Hälfte ihrer Einheiten.

Die Amerikaner hatten hingegen keine Verluste zu beklagen. Es dauerte aber bis Anfang April , bis sie in der Schlacht um Bougainville siegreich waren und die Insel als gesichert galt.

In den langwierigen Dschungelkämpfen, bei denen sich die Japaner in vorher angelegte unterirdische Bunker zurückzogen, hatten die Amerikaner Tote und Verwundete zu beklagen.

Viele der Überlebenden erkrankten nach den Schlachten an Malaria. November westlich der Salomonen zwischen der Bakerinsel und Tuvalu zusammentrafen.

Die zugehörigen Deckungseinheiten, wie die schnelle Flugzeugträgergruppe, Schlachtschiffe, Kreuzer, Zerstörer und Minensucher kamen einige Tage später hinzu.

November mit der vorgesehenen Bombardierung der Landungsgebiete an. Makin fiel am November nach heftigen, verlustreichen Kämpfen, bei denen Japaner und Amerikaner den Tod fanden.

Da die Japaner nun von einer geplanten weiteren Landungsoperation der Amerikaner auf den Marshalls ausgingen, verstärkten sie ihre dortigen Stützpunkte.

Von Truk fuhren ab dem Bei Kap St. George , südöstlich von Rabaul, kam es am Die Amerikaner versenkten in der Schlacht bei Kap St.

George drei gegnerische Schiffe, von denen Seeleute von einem japanischen U-Boot gerettet wurden. Zur Vorbereitung der Einnahme der Marshallinseln fuhren sechs amerikanische Flugzeugträger mit neun Kreuzern und zehn Zerstörern vom 4.

Dezember an mehrfach konzentrierte Angriffe auf den wichtigen japanischen Stützpunkt auf Kwajalein. Es gelang ihnen, 55 japanische Flugzeuge, teils am Boden, zu zerstören.

Des Weiteren wurden mehr als Selbst verloren die Amerikaner fünf Kampfflugzeuge, zudem wurde einer der Träger beschädigt.

Weitere Artillerieangriffe wurden mit fünf Schlachtschiffen und zwölf Zerstörern am 8. Dezember gegen Nauru gerichtet.

Die Landungen der Amerikaner am Dezember bei Arawe auf Neubritannien , bei denen Soldaten abgesetzt wurden, liefen unter der Tarnbezeichnung Operation Director.

Die eigentlichen Landungsoperationen begannen am zweiten Weihnachtstag mit dem Absetzen von Nachdem weitere Funkschlüssel der Japaner durch die amerikanische Aufklärung entschlüsselt worden waren, gingen U-Boote verstärkt in Gruppen auf Feindfahrt und fingen viele japanische Konvois ab.

Unterstützung bekamen sie dabei des Öfteren von nah operierenden alliierten Luftverbänden, die ebenfalls auf die Konvois angesetzt wurden.

Unter anderem konnten so auch Nachschublieferungen auf die Marshallinseln unterbunden werden. Mitte bis Ende Januar verstärkten die Briten in einem ersten Schub ihre Ostasienflotte im Indischen Ozean durch zwei Flugzeugträger, zwei Schlachtschiffe, drei Kreuzer und zehn Zerstörer, darunter drei niederländische Schiffe.

Ein zweiter Schub mit weiteren sechs Zerstörern folgte Anfang März. Damit verfügten sie über eine schlagkräftige Flotte, die aus drei Flugzeugträgern, drei Schlachtschiffen, 13 Kreuzern, 27 Zerstörern, 13 Fregatten , sowie einigen Sloops , Korvetten und sechs U-Booten bestand.

Teilweise dehnten sie ihren Einsatzraum bis zu den Nikobaren und den Andamanen aus. Von Penang aus operierten auch deutsche U-Boote; es gelang den Briten, auch einige Erfolge gegen diese zu erzielen.

Dabei wurden Einsätze geflogen. Die Schlacht um die Marshallinseln begann am 1. Dazu kam die wichtige Eroberung der japanischen Basis auf Kwajalein.

Bei starkem Artilleriefeuer von den mit den Landungsbooten angelaufenen Schiffen auf die Hauptinseln des Atolls gelang es den Amerikanern, bis zum 7.

Februar rund Demgegenüber versuchten etwa Japaner, das Atoll zu verteidigen. Von diesen gingen nur in amerikanische Gefangenschaft.

Gleichzeitig mit dem Operationsstart erging an alle amerikanischen und alliierten U-Boote der Befehl, besonders Jagd auf japanische Tanker zu machen.

Damit sollte der Treibstoffnachschub für die japanischen Schiffe und Flugzeuge, besonders für Rabaul, abgeschnitten werden.

Auch die Luftangriffe gegen Rabaul und dessen weitere Umgebung wurden wieder intensiviert. Die Kämpfe auf den Inseln dauerten bis zum Februar an und forderten von den Amerikanern und von den Japanern Tote.

Juni einzunehmen. Im Rahmen der Operation Hailstone am Japanische Abwehr war fast nicht vorhanden. Mehr als 70 vor Anker liegende Kriegsschiffe der Japaner konnten versenkt werden.

Die Bombardierung von Truk wird vielfach als japanisches Pearl Harbor bezeichnet. Februar Angriffe auf die Inseln Tinian und Saipan.

In der Operation Brewer konnte als weitere Vorbereitung am Mit Die Kämpfe dauerten vom 9. März an. Dabei verloren die Japaner Mann; die Amerikaner — mit der Unterstützung von sechs Zerstörern in der Abwehrschlacht — zählten nur Tote.

Die unterdessen erfolgten Landungen auf Emirau verliefen völlig ohne japanische Gegenwehr, sodass bereits kurz danach mit dem Bau eines Flugfeldes und einer Basis für Patrouillen-Torpedoboote begonnen werden konnte.

März begonnen wurde, vereinigten sich drei Einsatzgruppen mit insgesamt elf Flugzeugträgern sowie etlichen Schlachtschiffen, Kreuzern und Zerstörern, um die japanischen Installationen auf Palau, Yap und Woleai anzugreifen.

Zwar versuchten japanische Flugzeuge Teile der Flotte abzufangen, diese konnte jedoch ab dem März ihre Angriffe beginnen, bei denen 38 japanische Schiffe versenkt wurden.

Luftangriffe der Alliierten, die am April auf Hollandia geführt wurden, hatten die Versenkung von zwei Frachtern zur Folge.

Auch einige kleine Fischkutter der Zivilbevölkerung wurden getroffen und versenkt. Im Südwestpazifik stellten die Australier am selben Tag eine Sicherungsflotte für Nachschubkonvois zwischen Finschhafen und den Admiralitätsinseln zusammen.

Sie bestand aus einem Zerstörer, zwei Fregatten und 27 Korvetten. April Truppentransporter mit etwa Zwischen dem April und dem 6.

Mai gelang es amerikanischen U-Booten, vier Transporter zu versenken. Dabei verloren etwa Soldaten ihr Leben. Die britische Asienflotte lief am Mit zwei Flugzeugträgern, drei Schlachtschiffen, sechs Kreuzern und 15 Zerstörern setzte sie Kurs auf Sabang , das am April mit 46 Bombern und 35 Jägern angegriffen wurde.

Die Japaner verloren 24 Maschinen am Boden und einige in der Luft. Zudem wurde ein Dampfer versenkt. Auch Zerstörer griffen die gleichen Ziele an.

Der japanische Widerstand war sehr gering, sodass es gelang, alle Flugfelder bei Hollandia und Aitape bis zum April zu besetzen.

Die Trägergruppen liefen danach in Richtung Truk, das am April intensiv bombardiert wurde. Die versenkten Bruttoregistertonnen stiegen stark an.

Immer noch waren vor allem Frachter und Transporter aus Konvois die Hauptziele. Gelegentlich gelang auch die Versenkung eines Zerstörers oder einer kleineren Militäreinheit.

Das Operationsgebiet der amerikanischen U-Boote umfasste den kompletten Pazifikraum bis nah an die japanische Küste.

Die britische Asienflotte eröffnete am 6. Er diente zur Ablenkung von den amerikanischen Angriffen auf Wakde. Mai, gleichzeitig mit der amerikanischen Aktion, flogen fast Kampfflugzeuge mehrere Angriffswellen gegen den Hafen und die Ölraffinerien der Stadt.

Die Japaner verloren zwölf Flugzeuge, ein Patrouillenboot und einen Frachter. Unterdessen bereiteten die Japaner die Verteidigung der Marianeninseln vor.

Mai in Richtung der Marianen von Japan aus. US-Einheiten landeten in einer Stärke von 7. Von den japanischen Verteidigern ging nur ein Soldat in Gefangenschaft, die Amerikaner verloren Mann.

Es folgte am Dabei kam es zu heftigen und langandauernden Kämpfen bis in den Juni, bei denen Angeforderte Verstärkungen konnten noch auf See von den Amerikanern abgefangen und zur Umkehr gezwungen werden.

So bombardierten am 6. Juni alliierte Flugzeuge einen Konvoi auf dem Weg nach Biak. Es gelang, einen Zerstörer zu versenken und drei weitere zu beschädigen.

Ziel des amerikanischen Angriffs auf die Marianen war die Eroberung zweier wichtiger Flugfelder auf der Insel Saipan , um von dort Luftangriffe auf das japanische Festland führen zu können.

Eine Errichtung von weiteren Luftwaffenbasen auf den Marianen ermöglichte dazu die Kontrolle über den Zentralpazifik, da landgestützte US-Flugzeuge diesen Sektor überwachen konnten.

Ebenso war es möglich, von dort aus die Konvois, die von Indonesien kommend Japan und die besetzten Philippinen mit kriegswichtigen Rohstoffen, insbesondere Erdöl, versorgten, auch ohne Flugzeugträger und U-Boote anzugreifen.

Kurz vor dem Beginn der amerikanischen Operation Forager zur Landung auf den Marianeninseln kam es durch eine Falschmeldung zum Angriff aller verfügbaren japanischen U-Boote gegen die im Osten erwartete Invasionsflotte.

Da diese aber westlich der Marianen operierte, konnten nur einzelne amerikanische Schiffe, darunter ein Schlachtschiff und zwei Flugzeugträger, erfolglos attackiert werden.

Etwa gleichzeitig am Juni starteten amerikanische Trägerflugzeuge von der westlich liegenden Flotte aus, um Angriffe gegen die Marianen zu fliegen, die auch in den nachfolgenden Tagen fortgesetzt wurden.

Die erbitterten Kämpfe dauerten drei Wochen an und forderten auf japanischer Seite etwa Die Amerikaner verloren 3.

Juni die amerikanischen Schiffe bei den Marianen und startete früh am nächsten Morgen vier Angriffswellen mittels Trägerflugzeugen.

Es entbrannte die Schlacht in der Philippinensee. Sie konnten nur geringe Schäden anrichten. Im Gegenzug versenkten die Amerikaner drei Flugzeugträger der Japaner.

Während der Operation Tabletennis wurden am 2. Zuvor beschossen Kreuzer und Zerstörer die Insel. Zum wiederholten Mal griffen amerikanische Trägerflugzeuge am 4.

Besonders Guam, das seit Anfang Juni immer wieder heftig von amerikanischer Schiffsartillerie beschossen wurde, lag am 5. Juli unter einem Bombenteppich der amerikanischen Kampfbomber und danach bis zum Juli wieder intensiv unter Schiffsbeschuss.

Ihnen standen etwa Die Kämpfe kosteten Nur etwa konnten gefangen genommen werden. Den restlichen Japanern bot der fast undurchdringliche Dschungel Schutz; sie setzten ihre Guerillaangriffe auf die Amerikaner bis zum Kriegsende fort.

Im Indischen Ozean begann am Juli die alliierte Operation Crimson. Die aus zwei Flugzeugträgern, vier Schlachtschiffen, acht Kreuzern und etlichen Zerstörern bestehende britische Ostasienflotte lief in Richtung Sumatra aus und startete am Juli einen Luft- und Seeangriff auf den japanischen Stützpunkt Sabang.

Ein Kreuzer konnte zusammen mit drei Zerstörern sogar in den Hafen eindringen und mehrere Torpedos auf japanische Schiffe abfeuern.

Unter heftigem Artillerieschutzfeuer von Saipan aus begannen die Amerikaner am Juli die Landung auf der Nachbarinsel Tinian. Budget -.

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